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1 Einleitung
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rungsspezifischen Vorgehens eingegangen; der Grundansatz ist dabei jedoch folgender: Grundlage des unterstützenden pädagogischen oder therapeutischen Handelns ist ein tragfähiges Beziehungsangebot – auf dieser Grundlage werden individuums- und störungsspezifische Begegnungsformen und Interventionen gestaltet.
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Die Abschnitte über die einzelnen Formen von Verhaltensauffälligkeiten stehen
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dabei für sich und können daher isoliert betrachtet (gelesen) werden. Daher treten
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vereinzelt Überschneidungen – auch zu dem allgemeinen Modell – auf. Wichtige
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Querverweise sind angezeigt.
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Im sechsten Kapitel werden dann systematisch die Antworten, die Unterstützungs- und Begegnungsmöglichkeiten bei Verhaltensauffälligkeiten von Kindern
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und Jugendlichen referiert. Zunächst wird ein Überblick über die frühen Hilfen (das
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allgemeine Modell der ›Frühen Hilfen‹, die [pädagogische] Frühförderung sowie
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Hilfen für Säuglinge und Eltern) gegeben. Dann wird der wichtige Bereich der
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Kinder- und Jugendhilfe und besonders der der Hilfen zur Erziehung – von der
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Erziehungsberatung über die Heimerziehung bis zur Einzelbetreuung – vorgestellt.
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Der ambulanten Psychotherapie ist ein eigenes Kapitel gewidmet, wobei auch
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hier versucht wird, einen integrativen Ansatz psychotherapeutischen Handelns – im
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Sinne einer allgemeinen Psychotherapie für Kinder und Jugendliche – vorzustellen,
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der auf empirischen Erkenntnissen beruht. Ein Blick über das Individuum hinaus,
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die Betrachtung der Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Bezugspersonen,
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schließt sich an.
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Ein Überblick über Präventionsmöglichkeiten schließt dieses Kapitel ab.
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Ein Buch wie das vorliegende kann nicht den Anspruch erheben, einen vollständigen Überblick über alle wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Thematik zusammenzutragen; es kann auch nicht auf alle Formen der Verhaltensauffälligkeiten
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eingehen. Es soll jedoch einen systematischen Ein- und vor allem Überblick geben.
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Dieser wird ergänzt durch weiterführende Literaturhinweise.
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