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Handlungsspielraum erweitert sich durch die Bereitstellung von Fachwissen, Methoden der Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion (also zwei der vier S) und entsprechender Supervision. Das bedeutet, die Pädagoginnen als Teil eines traumapädagogischen Konzeptes zu sehen und sie bei der Aneignung von Fachwissen, Selbstwahrnehmung und Regulation von Stress inhaltlich, methodisch und menschlich zu unterstützen. Sichere Pädagoginnen Förderung von …

Sichere Mädchen und Jungen Förderung von …

Sichere, haltgebende Strukturen Förderung von …

… Fachwissen … Emotionsregulation … Sinneswahrnehmung und Körperwahrnehmung … Resilienz … Selbstbemächtigung … Sichere Bindung

„Die Leitungskräfte in der Kinder- und Jugendhilfe sind in der Verantwortung neben den konzeptionellen Überlegungen insbesondere die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass die Mitarbeiter*innen eine hohe Handlungssicherheit und ein wertschätzendes Klima in der Institution erleben.“ (Schirmer 2013, S. 249). Dazu eignet sich die in Tabelle 3 dargestellte Grundhaltung.