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KPG Mentor 435c008fe5 Ingest document: Übersicht Prozessschritte KPG into knowledge base
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2026-03-08 20:21:22 +00:00

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# Evidence: Übersicht Prozessschritte KPG
Source document: [Übersicht Prozessschritte KPG](../../documents/Übersicht%20Prozessschritte%20KPG/PPT_PF2_Übersicht%20Prozessschritte%20KPG.pdf)
---
## Definition and Core Concept of KPG
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** What is KPG?
- **Pages:** 002
- **Quote:** "Die KPG ist ein Prozessgestaltungsmodell. Es ist ein Orientierungsrahmen für das eigene Denken und Handeln, für die Gestaltung der Kooperation auf Fachebene (intra- und interprofessionell) und für die Gestaltung der Kooperation mit der Klientel."
## Methodological Integration and Standards
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Methodological approach
- **Pages:** 002
- **Quote:** "Die KPG ist methodenintegrativ und definiert keine Handlungsrezepte und keine Vorschriften, legt jedoch Standards für theorie- und methodengeleitetes Vorgehen fest!"
## Model as Orientation Framework
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Model concept
- **Pages:** 003
- **Quote:** "Landkarte und Kompass in der Kooperativen Prozessgestaltung. Ist Orientierung und Wegweiser in der Planung und unterwegs. Bildet «das Gelände» ab, ist nicht das Gelände."
## Seven-Step Process Structure
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Process structure overview
- **Pages:** 001
- **Quote:** "Kooperative Prozessgestaltung Prozessstruktur mit 7 Schritten 1 Analytische Phase 2 Handlungs-Phase"
## W-Questions Framework
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Process structure
- **Pages:** 004
- **Quote:** "Prozessstruktur entlang der W-Fragen 7 Wie war es? 1 Was ist? 6 Tun! 2 Was ist los? 5 Wie und womit? 3 Warum ? 4 Wohin?!"
## Step 1: Situational Assessment
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Process step 1
- **Pages:** 005
- **Quote:** "Prozessschritt 1 «Situationserfassung» Eine Situation in einem Fall insgesamt erfassen und ein erstes Bild erhalten. IST - Zustand einer gegebenen Ausgangslage."
## Unbiased Perception in Assessment
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Assessment principles
- **Pages:** 005
- **Quote:** "Offene und unvoreingenommene Wahrnehmung der Situation. «Soviel wie möglich sehen. So wenig wie möglich verstehen» «Spiegelgleiche Wahrnehmung»"
## Resource-Oriented Assessment Approach
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Assessment methodology
- **Pages:** 006
- **Quote:** "Ressourcenorientierter, ganzheitlicher, lebensweltorientierter Zugang."
## Step 2: Analysis
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Process step 2
- **Pages:** 008
- **Quote:** "Prozessschritt 2 «Analyse» Systematische Untersuchung eines Sachverhalts bezüglich aller Komponenten, die ihn bestimmen. Strukturierte Auslegeordnung und Bewertung, Beurteilung"
## Case Thematic Recognition
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Analysis focus
- **Pages:** 008
- **Quote:** "Fallthematik erkennen: Worum genau geht es hier? Die Thematik des Falles erkennen."
## Analysis Methods
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Analysis methodology
- **Pages:** 009
- **Quote:** "Analysemethoden sind Vorgehensweisen, um Fakten und Informationen im Hinblick auf einen bestimmten Fokus zu ordnen. • Notationssysteme Genogramm, Zeitstrahl, Netzwerkkarte, Silhouette, etc. • Perspektivenanalyse kooperativ mit allen beteiligten Personen (Familie, Fachpersonen, etc.) • Klassifikationssysteme Qualitative, quantitative, Mischformen • Systemische Analysemethoden • Analyse durch Reflexion des eigenen Erlebens der Professionellen • 'offene' Analysefragen in der Praxis"
## Step 3: Social Diagnosis
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Process step 3
- **Pages:** 011
- **Quote:** "Prozessschritt 3 «Diagnose» «Soziale Diagnose» Eine Soziale Diagnose will Situation, Verhalten, subjektive Sinnzusammenhänge erhellen, deuten, erklären, verstehen. Eine soziale Diagnose bildet die Basis für hilfreiche Interventionen."
## Case Understanding as Interpretation
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Diagnosis approach
- **Pages:** 011
- **Quote:** "Warum: Fallverstehen als Versuch verstehen."
## Working Hypotheses Development
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Hypothesis formation
- **Pages:** 011
- **Quote:** "Beizug von Wissen und Hypothesenbildung als Expert*innentätigkeit. Dialogische Verständigung über (erklärende) Hypothesen mit Beteiligten (und mit Betroffenen). Ergebnis dieses Aushandlungsprozesses sind Arbeitshypothesen in der Form «Wenn… dann…». Diese Arbeitshypothesen bilden die Grundlage der Weiterarbeit."
## Theory-Guided Case Understanding - Theory Selection
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Diagnosis process substep 1
- **Pages:** 013
- **Quote:** "Schritt 1: Theoriewahl Welche unterschiedlichen Wissensbestände (Theorien, Konzepte, Forschungsergebnisse) könnten aufschlussreich sein und dazu beitragen, die Fallthematik zu erhellen? Bewegung der Öffnung I"
## Theory-Guided Case Reflection
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Diagnosis process substep 2
- **Pages:** 013
- **Quote:** "Schritt 2: Theoriegeleitete Fallüberlegungen Welche Verbindungen lassen sich herstellen zwischen Theorie und Fall/Fallthematik? Inwiefern können Situationen und Verhaltensweisen im Fall auf dem Hintergrund der ausgewählten Theorien oder Forschungsergebnisse erklärt und verstanden werden? Bewegung der Öffnung II"
## Explanatory Hypotheses Formation
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Diagnosis process substep 3
- **Pages:** 014
- **Quote:** "Schritt 3: Erklärende Hypothesen (Weil …) Welche Erklärungen zur Fallthematik lassen sich aus diesen Fallüberlegungen festhalten? Wie lassen sich diese Erklärungen in den Dialog mit dem Klienten, der Klientin einbringen und validieren? Bewegung der Schliessung I"
## Action-Guiding Working Hypothesis
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Diagnosis process substep 4
- **Pages:** 014
- **Quote:** "Schritt 4: Handlungsleitende Arbeitshypothese (Wenn …, dann …) Welches sind die wichtigsten Erklärungen, und was wird auf der Klient*innenebene angestrebt? Wie lassen sich diese Überlegungen in den Dialog mit der Klientin, dem Klienten einbringen und validieren? Bewegung der Schliessung II"
## Professional Task Definition
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Diagnosis process substep 5
- **Pages:** 015
- **Quote:** "Schritt 5: Fragestellung für die Professionellen Welche Aufgaben ergeben sich für die Professionellen aus den wichtigsten Erklärungen? Überleitung zur Zielsetzung und zur Interventionsplanung"
## Step 4: Goal Setting
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Process step 4
- **Pages:** 016
- **Quote:** "Prozessschritt 4 «Ziele setzen» Veränderung als erstrebenswerter Sollzustand in der Zukunft beschreiben und festlegen!"
## Cooperative Goal Development
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Goal development approach
- **Pages:** 016
- **Quote:** "Aus den Erkenntnissen aus Analyse und Diagnose werden mit der Klientin /dem Klienten zusammen wichtige, bedeutsame und motivierende Ziele formuliert. Gute Ziele wachsen auf dem Boden der bisherigen gemeinsamen Prozessgestaltung mit den Klient*innen und nehmen deren Anliegen und Bedürfnisse ernst. Vorgaben sind keine Ziele. Motivation und Veränderungsenergie nutzen!"
## Goals as Action Orientation
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Purpose of goals
- **Pages:** 017
- **Quote:** "«Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiss ich nicht. Dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll, ist gewiss.» (Lichtenberg 2006, S. 293 in Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 272). Es braucht Vorstellungen davon, wohin sich etwas verändern soll, um den weiteren Prozess in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken. Auch in der sozialen Arbeit haben Zielsetzungen die Funktion von handlungsleitenden Grundlagen für den weiteren Unterstützungsprozess. Das Ziel ist dadurch charakterisiert, dass ein Mensch zu dessen Erreichung von sich aus etwas unternehmen, aktiv sein muss."
## Cooperation in Goal Development
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Goal finding principles
- **Pages:** 018
- **Quote:** "Gemeinsames Entwickeln von Zielen erschwert die Manipulation der Klientel. Fokus auf der Herstellung einer autonomen Lebensführung Professionelle erkunden, was für die Klientel subjektiv wichtig ist (aufgrund der vorhergehenden Prozessschritte) sorgfältiges, transparentes methodisches Vorgehen gemeinsame Zielfindungsgespräche alle Beteiligten in die Zielfindung miteinbeziehen Ermöglichung von Partizipation Die Fachkräfte sind für den Prozess der Koproduktion verantwortlich."
## Educational vs. Support Goals
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Goal types
- **Pages:** 020
- **Quote:** "Bildungsziele Fokus auf dem Subjekt Beziehen sich auf den Bildungsprozess der Klient*innen. Sie sind nur (!) in Kooperation mit Klient*innen zu formulieren. Die Frage ist, in welche Richtung der Klient / die Klientin gehen kann / will, um das Problem zu lösen? Unterstützungsziele Fokus auf den Umweltfaktoren Beziehen sich auf das Ermöglichen und Unterstützen von Entwicklungs- und Bildungsprozessen. Sie fokussieren die Tätigkeit der Professionellen. Die Frage ist, was die Professionellen tun, um das Erreichen des Zieles zu unterstützen und zu ermöglichen?"
## Goal Hierarchy - Distance, Gross and Fine Goals
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Goal hierarchy
- **Pages:** 023
- **Quote:** "Fernziel: Ist oft im Auftrag enthalten und gibt den Rahmen für die weiteren Zielformulierungen Grobziel: Auf der Grundlage des Fernziels und der Diagnose Anspruch: Sie sind der Klientel wichtig, werden als erreichbar eingestuft und akzeptiert Feinziel: Werden nach der Interventionsplanung erstellt → Überschneidung der Prozessschritte Konkretisieren das Grobziel, sind konkret, überschaubar, relevant, realistisch und überprüfbar"
## Goal Formulation Principles
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Goal formulation rules
- **Pages:** 028
- **Quote:** "Ziele immer positiv formulieren als Anstrebensziele formulieren Wenn mehrere Kriterien erfüllt sein müssen für die angestrebte Zielvorstellung (Polytelie), führt dies zu Unklarheit. immer nur ein zu erfüllendes Kriterium pro Zielsetzung Zielkonflikte vermeiden Ziele so definieren, dass keine anderen Probleme erzeugt werden."
## Good Goals Characteristics
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Criteria for good goals
- **Pages:** 031
- **Quote:** "sind kooperativ ausgehandelt und erarbeitet sind k k k k betreffen nur tatsächlich Veränderbares, Lernbares und Gestaltbares sind ausreichend begründet (Fernziel und Grobziele) und machen Sinn geben Orientierung in Veränderungsprozessen sind operationalisiert d.h. überprüfbar sind im Präsens formuliert (kurz konkret klar klientenzentriert)"
## SMART Goal Framework - KPG Adaptation
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** SMART criteria adapted for KPG
- **Pages:** 034
- **Quote:** "S: Spezifisch, das Ziel so konkret wie möglich formulieren M: Messbar, auf welche Weise wird die Arbeit überprüft A: ausgehandelt, attraktiv, akzeptiert, mit und von den Direktbeteiligten R: realistisch, die Voraussetzungen für die Lösung der Aufgaben sind vorhanden T: terminiert, ein Termin für die Überprüfung ist gesetzt"
## Step 5: Intervention Planning
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Process step 5
- **Pages:** 037
- **Quote:** "Prozessschritt 5 «Interventionsplanung» Bewegung der Öffnung: In welche Richtung können wir denken, um das Problem zu lösen? Ressourcenorientierung. Sind die Interventionsmöglichkeiten entworfen und geklärt, folgt eine Bewegung der Schliessung: Wer macht was, wie, wo?"
## Step 6: Intervention Implementation
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Process step 6
- **Pages:** 038
- **Quote:** "Prozessschritt 6 «Interventionsdurchführung» In der Durchführungsphase ist die Fachperson als Vernetzerin und Koordinatorin tätig. Wichtig dabei sind Offenheit, die Flexibilität für ggf. rollende Planung, Transparenz, eine ständige Überprüfung und regelmässige Dokumentation."
## Implementation Tasks and Coordination
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Implementation methodology
- **Pages:** 039
- **Quote:** "Es geht darum, Personen, Aufgaben, Vorgehensweisen, Organisationen und Tätigkeiten auf der Basis von offen gelegten Entscheidungsstrukturen miteinander zu vernetzen und für einen angemessenen Informationsfluss zu sorgen. Interventionen sind systematisch und kontinuierlich zu dokumentieren Mittels Controlling soll der Mitteleinsatz überprüft und nötigenfalls angepasst werden. Ziel ist eine wirksame Unterstützung von Klient*innen(systemen) zum Erreichen der vereinbarten Ziele unter optimalem Einsatz vorhandener Ressourcen."
## Monitoring and Controlling
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Implementation review
- **Pages:** 042
- **Quote:** "Monitoring • Überwachung von Vorgängen • Systematische Erfassung, Messung und Beobachtung eines Prozesses mittels vorgegebener Instrumente Controlling • Prüfung von Effektivität und Effizienz von Interventionen • Aufzeigen von Optimierungsmöglichkeiten"
## Step 7: Evaluation
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Process step 7
- **Pages:** 043
- **Quote:** "Prozessschritt 7 «Evaluation» • Evaluieren heisst, einen Gegenstand systematisch zu untersuchen und daraus Folgerungen abzuleiten • Evaluationen sind datenbasierte und methodisch angelegte Beschreibungen und Bewertungen von Programmen, Projekten und Massnahmen. • Sie lassen sich an Gütekriterien überprüfen."
## Evaluation Components
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Evaluation process
- **Pages:** 044
- **Quote:** "Evaluation: aus dem Lateinischen 'ex-Valor' einen Wert daraus ziehen. Dies bedeutet auch Auswertung, Bewertung, Beurteilung. Evaluation beinhaltet drei voneinander zu trennende Schritte. Innehalten, Auswerten; Beurteilen, Bilanz ziehen; Daraus lernen"
## Self-Evaluation in KPG
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Evaluation methodology
- **Pages:** 048
- **Quote:** "Prozessschritt 7 «Evaluation» - Selbstevaluation • Beschreibung und Bewertung von Ausschnitten des eigenen alltäglichen beruflichen Handelns und seiner Auswirkungen nach bestimmten Kriterien • Im Zusammenhang mit der KPG: fallbezogene Evaluation"
## Evaluation Functions
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Evaluation benefits
- **Pages:** 049
- **Quote:** "Möglichkeit zu lernen (aus Fehlern wie aus erfolgreichen Prozessen) geleistete Arbeit würdigen und wertschätzen Beitrag zur Psychohygiene wertschätzende Distanznahme zum eigenen Handeln Evaluation bezieht sich auf alle vorhergehenden Schritte. Fliessender Übergang zum Prozessschritt Situationserfassung"
## Müller's Working Rules for Self-Evaluation
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Evaluation principles
- **Pages:** 050-051
- **Quote:** "Schritt 7 Evaluation Arbeitsregeln nach Müller 1. Evaluation heisst genaues und ehrliches Zugänglichmachen von empfindlichen Punkten. 2. Selbstevaluation hat Voraussetzungen: • Mann muss sie sich leisten können; in einem Klima, in dem Angst und wechselseitige Bedrohung herrschen, ist Selbstevaluation unmöglich. • Sie muss freiwillig sein und kann nicht erzwungen werden. • Sie muss davor geschützt sein, missbraucht zu werden. • Sie erfordert etwas Zivilcourage. 3. Selbstevaluation heisst herstellen von Rahmenbedingungen, die Offenheit und ungeschützte Sachkritik ermöglichen. 4. Evaluation wird leichter, wenn man dafür verfügbare und einfach zu handhabende Instrumente der Dokumentation und Praxisforschung nutzt. 5. Sozialpädagogische Evaluation braucht Kriterien der Wirksamkeit, ethische Massstäbe für den Umgang mit Adressaten und Massstäbe für die Realitätsprüfung ihrer Ziele. Diese Kriterien dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden."
## Related Structured Planning Models
- **Document:** PPT_PF2_Übersicht Prozessschritte KPG.pdf
- **Section:** Related concepts
- **Pages:** 054
- **Quote:** "Kooperative Prozessgestaltung weitere Modelle Begriffe / Modelle für strukturiertes methodisches Vorgehen: Erziehungsplanung Förderplanung Standortbestimmung Hilfeplanung Entwicklungsförderung Beratungsprozesse Interventionsplanung Assessment"