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7.1.3.1.4 Der weitere Verlauf Die Gespräche fanden je nach Erfordernis und Thematik im Einzeloder Paar-Setting statt. Die Inhalte der Gespräche mit Frau F. waren: Ihre aktuelle Befindlichkeit und ihre Einschätzung des Grades der Sorge ihres Mannes. Bei welchem Verhalten ihrerseits entwickelt er mehr Sorge und bei welchem weniger? Ihr Krankheitserleben und ihre für sie sehr schlimmen Erfahrungen in der Psychiatrie. Ihre Hypothesen darüber, wann und warum andere auf die Idee kommen, sie „wegzuschließen“. Anfänglich stehen für Frau F. ihr eigenes Verhalten und das der anderen völlig zusammenhangslos nebeneinander. Eine Rekontextualisierung ihres Krisenprozesses. Die Ausgangsfrage dafür hieß: Wie kam es zu ihren psychotischen Krisen? Die erste Krise von Frau F. trat auf, als sie den Versuch unternahm, den Führerschein zu machen. In diesem Zusammenhang wurde sie wieder mit dem Unfalltod ihrer Mutter konfrontiert. Sie wollte mehr über den Autounfall erfahren und telefonierte mit ihrer Großmutter mütterlicherseits, vereinbarte mit ihr, sie zu besuchen, um mit ihr über den Unfall der Mutter zu reden. Jene starb, bevor es zu diesem Gespräch kam. Frau F. macht sich Schuldvorwürfe und viele Gedanken über die Umstände des Unfalls. Über die Genogrammarbeit ist es möglich, wieder mehr Beziehung zu der verstorbenen Mutter herzustellen und dieser einen Platz in ihrem jetzigen Leben einzuräumen. Es wird deutlich, dass das Muster in der Familie des Vaters darin besteht, über Dinge nicht zu reden, die schwierig, schmerzlich oder sonst in irgendeiner Form problematisch sind. Vieles wird eher durch heimliche finanzielle „Sonderzuwendungen“ kompensiert. In der Familie der Mutter wird ein eher offener Austausch gepflegt. Vor diesem Hintergrund werden