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Zwangsmigration und Traumatisierung
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Ding, U. (2014): »Ich kann mir sowieso nichts merken, also brauche ich auch nicht hin!« Wie kann
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Schule dissoziierende Kinder verstehen und im Lernen unterstützen? In: Weiß, W./Friedrich,
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E. K./Picard, E./Ding, U. (Hrsg.): »Als wär ich ein Geist, der auf mich runter schaut.« Dissoziiation und Traumapädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 166–222.
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Gingelmaier, S. (2017): Wie kann Unterricht mit Vorurteilen aufräumen? – Ein sozialpsychologisch-mentalisierungsbasierter Zugang über das Eigene und das Fremde im Unterricht mit
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Flüchtlingskindern. In: W. Bleher und S. Gingelmaier (Hrsg.): Kinder und Jugendliche nach der
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Flucht. Notwendige Bildungs- und Bewältigungsangebote. Weinheim und Basel: Beltz, S. 5–79.
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Hargasser, B. (2014): Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Sequentielle Traumatisierungsprozesse und die Aufgaben der Jugendhilfe. Reihe Wissen & Praxis, Bd. 174. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel.
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Haubl, R.; Lohl, J. (2020): Tiefenhermeneutik. In: G. Mey und K. Mruck (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie. 2., erweiterte und überarbeitete Auflage. Wiesbaden: Springer,
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S. 555–577.
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Hauser, K./Andreatta, P. (2013): Flucht-Migration und Trauma: Situationsanalyse und Sequentielle
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Traumatisierung. In: Zeitschrift für Psychotraumatologie, Psychotherapiewissenschaft, Psychologische Medizin 11, H. 2, S. 77–89.
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Keilson, H. (2005): Sequentielle Traumatisierung bei Kindern. Deskriptiv-klinische und quantifizierend-statistische follow-up Untersuchung zum Schicksal der jüdischen Kriegswaisen in den Niederlanden. Gießen: Psychosozial.
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Kraushofer, T. (2004): Genug ist nicht genug. Überlegungen zur Konzeptarbeit für den pädagogischen Alltag mit jugendlichen Flüchtlingen. In: Büttner, C./Mehl, R./Schlaffer, P./Nauck, M.
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(Hrsg.): Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten. Lebensumstände und Bewältigungsstrategien.
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Frankfurt am Main: Campus, S. 171–180.
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Kühn, M./Bialek, J. (2017): Ein Sicherer Ort in einer behindernden Welt? In: D. Zimmermann, L.
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Dabbert und H. Rosenbrock (s.): Praxis Traumapädagogik. Perspektiven einer Fachdisziplin und
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ihrer Herausforderungen in verschiedenen Praxisfeldern. Weinheim und Basel: Beltz Juventa,
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S. 20–34.
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Lazar, R. A. (2000): Erforschen und Erfahren: Teilnehmende Säuglingsbeobachtung. »Emphatietraining« oder empirische Forschungsmethode. In: Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie 31, H. 108, S. 399–417.
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Lindner, A. (2024): Perspektiven. Schulentwicklung in unsicheren Zeiten. In: Trauma Kultur Gesellschaft 2(4).
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Morland, L./Birman, D./Dunn, B. L./Adkins, M. A./Gardner, L. (2013): Immigrant Students. In: Rossen, E./Hull, R. (Hrsg.): Supporting and Educating Traumatized Students. A Guide for SchoolBased Professionals. New York: Oxford Univ. Press, S. 51–71.
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Mruck, K./Mey, G. (1998): Selbstreflexivität und Subjektivität im Auswertungsprozeß biographischer Materialien: zum Konzept einer »Projektwerkstatt qualitativen Arbeitens« zwischen Colloquium, Supervision und Interpretationsgemeinschaft. In: Jüttemann, Gerd, Thomae, Hans
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(Hrsg.): Biographische Methoden in den Humanwissenschaften. Weinheim: Beltz PVU, S. 284–
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306.
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Müller, Christoph (2021): Pädagogisch Arbeiten in Traumatischen Prozessen. Geflüchtete Kinder
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und Jugendliche in der Schule. Wiesbaden: Springer.
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Pfennig, S. (2024): (Zwischen-)Stopp Lesbos – Aspekte eines bewältigungsfördernden pädagogisch-therapeutischen Milieus in der Arbeit mit traumatisierten geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Schriften aus dem Institut für Rehabilitationswissenschaften 5. chrome-extension://
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Rossen, E./Hull, R. (Hrsg.) (2013): Supporting and Educating Traumatized Students: A Guide for
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School-Based Professionals. New York: Oxford Univ. Press.
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Schorn, A. (2000): Das »themenzentrierte Interview«. Ein Verfahren zur Entschlüsselung manifester
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