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Partizipation

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Partizipation in der Traumapädagogik, aber auch darüber hinaus in der gesamten Erziehungshilfe eine herausragende Bedeutung zukommt. Dies wird durch Ergebnisse der aktuellen empirischen Wirkungsforschung bestätigt, welche Partizipation und eine daraus resultierende Kooperation des jungen Menschen als zentralen Wirkfaktor belegt. Erfreulicherweise wurden mit dem KJSG die gesetzlichen Regelungen zur Partizipation und Beteiligung erheblich gestärkt. Auf dieser Grundlage wurde die Methode »WirkMit!« entwickelt, mit der eine unmittelbare Information und Beteiligung der Hilfeadressat*innen auf Augenhöhe erfolgen kann.

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