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Die Pädagogik des sicheren Ortes
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2014; Schirmer 2011). Das Konzept der ›Pädagogik des sicheren Ortes‹ bietet
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Struktur und eine erste Orientierung, wenn es darum geht, Implementationsprozesse anzuregen.
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Der gemeinsame Prozess, sich über Kernkonzepte der Traumapädagogik – wie
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die ›Pädagogik des sicheren Ortes‹ – an die praktische Umsetzung traumapädagogischer Handlungsansätze zu begeben, bedeutet in der Regel für alle einen Zugewinn, insbesondere wenn es gilt, Dynamiken von Hilflosigkeit und Überforderung zu überwinden (vgl. Schirmer 2011). Er ist aber auch anstrengend und
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unbequem, da er pädagogische Fachkräfte in einen selbstreflexiven Prozess führt,
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Bestehendes infrage gestellt und Neues zugelassen werden muss. Dennoch lohnt
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sich dieser Weg, was sich in den Beiträgen dieses Handbuchs und im Feedback
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zahlreicher Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und darüber hinaus widerspiegelt.
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Literatur
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Bausum, J, (2023): Haltung als Wurzel und Basis traumapädagogischer Entwicklungen. In: Unsere
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Jugend 75, H. 7–8, S. 287–296.
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Gahleitner, S. B. (2017): Soziale Arbeit als Beziehungsprofession. Bindung, Beziehung und Einbettung professionell ermöglichen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
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Gahleitner, S. B. (2021): Das pädagogisch-therapeutische Milieu in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Trauma- und Beziehungsarbeit in stationären Einrichtungen. 3., aktualisierte Auflage. Köln: Psychiatrie Verlag.
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Gahleitner, S. B./Frank, C./Gerlich, K./Hinterwallner, H./Koschier, A./Leitner, A. (2015): Anders
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verstehen – Neues bewirken. Ergebnisse der Implementierung von Traumapädagogik bei der
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Tabaluga Kinderstiftung. Tutzing: Tabaluga Kinderstiftung.
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Krautkrämer-Oberhoff, M., Klein, J., Macsenaere, M. (2014): Schulungsprojekt Traumapädagogik als
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Antwort auf Traumafolgestörungen bei untergebrachten Jungen und Mädchen: Die St. Mauritz
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KJH Münster macht sich auf den Weg. In: Unsere Jugend 66 (1), S. 19–32.
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Kühn, M. (2006): Bausteine einer »Pädagogik des sicheren Ortes« – Aspekte eines pädagogischen
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Umgangs mit (traumatisierten) Kindern in der Jugendhilfeaus der Praxis des SOS Kinderdorfes
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Worpswede. Vortrag bei der Fachtagung »(Akut) traumatisierte Kinder und Jugendliche in Pädagogik und Jugendhilfe«, 17./18.02.2006 in Merseburg. /www.traumapaedagogik.de/index.php?article_id=12&clang=1&file=2006_bausteine_einer_paedagogik_des_sicheren_ortes.pdf
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(Abruf 28.03.2024).
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Kühn, M. (2008): Wieso brauchen wir eine Traumapädagogik? Annäherung an einen neuen Fachbegriff. In: Trauma & Gewalt 2, H. 4, S. 318–327.
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Kühn, M. (2011): Wie sicher ist der sichere Ort? Einrichtungen der Kinder und Jugendhilfe als sichere Entwicklungsräume für traumatisierte Mädchen und Jungen. In: Zeitschrift für systemische
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Therapie und Beratung 29, H. 4, S. 152–158.
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Kühn, M. (2014): Traumapädagogik – von einer Graswurzelbewegung zur Fachdisziplin. In: Gahleitner, S. B./Hensel, T./Baierl, M./Kühn, M./Schmid, M. (Hrsg.): Traumapädagogik in psychosozialen Handlungsfeldern. Ein Handbuch für Jugendhilfe, Schule und Klinik. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 19–26.
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Kühn, M. (2023a): Die Pädagogik des Sicheren Ortes. Martin Kühn im Interview. In: Unsere Jugend
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75, H. 7–8, S. 303–306.
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