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Die Pädagogik des sicheren Ortes
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Neben der Organisation und der Leitungsebene sind die psychosozialen Fachkräfte in den Gruppen und die jeweiligen Fachdienste, aber auch die Kinder, Jugendlichen oder Erwachsenen als Expert*innen, Teil des traumpädagogischen Konzepts.
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Dabei ist »die Entwicklung und Weiterentwicklung […] als institutioneller, kontinuierlicher Prozess zu verstehen, für den alle Beteiligten an ihrem Platz Verantwortung
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tragen« (Lang et al. 2013, S. 87). Wie allen Konzepten der Traumapädagogik, liegt
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auch der ›Pädagogik des sicheren Ortes‹ eine Haltung mit einem verbindenden Diskurs zugrunde, »der im Sinne einer Pädagogik des sicheren Ortes auf allen Ebenen
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gelebt wird und erfahrbar ist« (Bausum 2023, S. 295). Die Basis dafür bilden die
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Elemente traumapädagogischer Grundhaltung, die den Weg hin zu einem gemeinsamen Verstehen und Handeln bereiten (vgl. Lang et al. 2013, S. 86–89).
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Bezüglich einer äußeren Sicherheit zeigt sich mit jedem Schritt des Konzepts des
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sicheren Ortes eine Vielschichtigkeit, die es zu erkunden lohnt. Der vorliegende
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Artikel betrachtet die verschiedenen Ebenen, die dialogisch und handlungsorientiert miteinander verbunden sind (Abb. 1). Das Konzept ist nicht statisch, es lebt
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von der Kommunikation und einem wertschätzenden, gegenseitigen Verstehen,
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vom (Fach-)Wissen und der Expertenschaft aller Akteur*innen, von ihrer Kreativität und der Idee, mit Spaß und Freude mutig schweren Themen entgegenzutreten.
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Der »emotional-orientierte« Dialog
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Kind
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Pädagoge
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KJP
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Kind
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Pädagoge
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Einrichtung
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Einrichtung
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Der »sichere Ort«
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Der »geschützte
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Handlungsraum«
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Jugendamt
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Geschützter Dialog
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Schule
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Abb.1: Schaubild des Konzepts des sicheren Ortes (Kühn 2011, S. 154)
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Soz.
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Umfeld
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