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Literatur
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Gelingt ein positives Zusammenwirken, so spielen Alltagserfahrungen (Schulze
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2011) und atmosphärisch positiv gestaltete Freizeitmomente aus der Perspektive
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der Jugendlichen selbst betrachtet die weitaus größte sozialisatorische Rolle in der
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Arbeit – sozusagen durch das vorhandene Netz von verschiedenen Beziehungsund Dialogangeboten hindurch (Arbeitskreis der Therapeutischen Jugendwohngruppen Berlin 2009). Das förderliche soziale Klima soll als »biografisch verfügbarer sozialräumlicher und sozialemotionaler Kontext« (Böhnisch 1994, S. 222)
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Geborgenheit, Verlässlichkeit und gegenseitigen Respekt bereitstellen und damit
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Bewältigungs- und Gestaltungskompetenz fördern. Auf diese Weise pädagogisches Arbeiten und therapeutisches Verstehen im Lebensalltag der Jugendlichen
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als ein konsistentes, gemeinsames Konzept an sie zu vermitteln, kristallisiert sich
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in Forschung wie Theoriebildung mehr und mehr als erfolgsentscheidendes Profil
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stationärer kinder- und Jugendhilfe heraus.
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Literatur
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Arbeitskreis der Therapeutischen Jugendwohngruppen Berlin (Hrsg.) (2009): Abschlussbericht der
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Katamnesestudie therapeutischer Wohngruppen in Berlin. KATA-TWG. Berlin: allgemeine
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jugendberatung. www.forschung-stationaere-jugendhilfe.de/downloads/kata-twg_bericht.pdf
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(Abruf 12.12.2024).
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Becker, S. (2005): Pädagogisch-therapeutische Millieus – psychoanalytische Sozialarbeit und Reformpädagogik in Konvergenz. In: Psychosozial 28, H. 3 (Nr. 101), S. 119–128.
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Bettelheim, B. (2007): Liebe allein genügt nicht. Die Erziehung emotional gestörter Kinder. 2., unveränderte Auflage der Neuausgabe. Stuttgart: Klett (englisches Original 1950).
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Bettelheim, B. (1999): So können sie nicht leben. Die Rehabilitierung emotional gestörter Kinder. 2.,
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unveränderte Auflage. Stuttgart: Klett (englisches Original 1964).
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Bettelheim, B. (1990): Der Weg aus dem Labyrinth. Leben lernen als Therapie. 2. Auflage. München:
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dtv (englisches Original 1974).
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Bion, W. R. (2013): Lernen durch Erfahrung. Frankfurt am Main: Suhrkamp (englisches Original
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1962).
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Böhnisch, L. (1994): Gespaltene Normalität. Lebensbewältigung und Sozialpädagogik an den Grenzen der Wohlfahrtsgesellschaft. München: Juventa.
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Böhnisch, L. (1996): Zur Wiedergewinnung des »pädagogischen Bezugs« in der Jugendhilfe. In:
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Grunwald, K./Ortmann, F./Rauschenbach, T./Treptow, R. (Hrsg.): Alltag, Nicht-Alltägliches und
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die Lebenswelt. Beiträge zur lebensweltorientierten Sozialpädagogik. Festschrift für Hans
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Thiersch zum 60. Geburtstag. München: Juventa, S. 233–237.
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Böhnisch, L. (2002): Räume, Zeiten, Beziehungen und der Ort der Jugendarbeit. In: Deutsche Jugend. Zeitschrift für Jugendarbeit 50, H. 2, S. 70–77.
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Böhnisch, L. (2008): Milieubildung als pädagogisches Konzept einer lebensweltorientierten Jugendhilfe. In: Grunwald, K./Thiersch, H. (Hrsg.): Praxis Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit.
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Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Reihe: Grundlagentexte
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Pädagogik. 2., unveränderte Auflage. Weinheim und München: Juventa, S. 435–441.
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Böhnisch, L. (2017): Abweichendes Verhalten. Eine pädagogisch-soziologische Einführung. Reihe:
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Grundlagentexte Pädagogik. 5., überarbeitete Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
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Bois, R. d./Ide-Schwarz, H. (2001): Psychiatrie und Jugendhilfe. In: Otto, H.-U./Thiersch, H. (Hrsg.):
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