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Abschließende Bemerkung
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ist, um ihre Zwangsläufigkeit im alltäglichen professionellen Handeln zu durchbrechen. Dies wäre mindestens naiv, wenn nicht gar unheilvoll. Denn dieses hieße,
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beides zu unterschätzen: die Macht des Unbewussten und die Macht des Institutionellen (v. Freyberg/Wolff 2005).
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Psychoanalytische Selbsterfahrung, regelmäßige Supervision und Teamreflexion gehören zu den unabdingbaren Standards der Psychoanalytischen Pädagogik,
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um die »Dunkelstellen des pädagogischen Feldes« heller zu machen und aufmerksam zu bleiben für die »Innenwelt und Befindlichkeit der beteiligten Subjekte«
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(Bittner 1996, S. 259). Für ein handlungsentlastetes professionellen Beiseitetreten
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bedarf es institutionell gesicherter äußerer Räume, in denen die inneren Räume
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der Professionellen in einem Klima gepflegt, geschützt und bewahrt werden können, in dem Fehler, Versagen, Hass, Begehren, Schuld und Scham einen Platz haben dürfen (v. Freyberg/Wolff 2005).
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Abschließende Bemerkung
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Der Versuch, das Feld der vielfältigen psychoanalytisch-pädagogischen Praxis und
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ihre theoretischen Reflexionen systematisch zu ordnen, bleibt letztlich selbst wieder ein Konstruktionsprozess mit eigenen theoretischen Prämissen. Gleichwohl
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machen auch die aktuellen Beiträge bei allen unterschiedlichen Positionierungen
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und Schwerpunkten erkennbar – und hier zeigt sich die Bodenhaftung zu den
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Anfängen der Psychoanalytischen Pädagogik –, dass es im psychoanalytisch-päda
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gogischen Denken und Handeln immer auch um die Schnittpunkte subjektiver
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und objektiver Bedingungen geht, unter denen in unserer Gesellschaft »Wachstum
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von Seele« wie Chancen zum »brauchbaren Menschen« ermöglicht und genutzt,
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versagt und verspielt werden (Bittner 1985).
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Literatur
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Aichhorn, A. (1925/1977): Verwahrloste Jugend. Die Psychoanalyse in der Fürsorgeerziehung. 9.
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Auflage. Bern/Stuttgart/Wien: Huber.
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Bernfeld, S. (1925/1967): »Sisyphos oder die Grenzen der Erziehung«. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
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Bernfeld, S. (1929): Der Soziale Ort und seine Bedeutung für Neurose, Verwahrlosung und Pädagogik. In: IMAGO 15, S. 299–312.
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Bettelheim, B. (1971): Die Kinder der Zukunft. Gemeinschaftserziehung als Weg einer neuen Päda
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gogik. München: dtv.
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Bettelheim, B. (1987): Ein Leben für Kinder. Erziehung in unserer Zeit. Stuttgart: DVA.
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Bettelheim, B./Karlin, D. (1983): Liebe als Therapie. Gespräche über das Seelenleben des Kindes.
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München: Piper.
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Bion, W. R. (1992): Elemente der Psychoanalyse. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
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Bittner, G. (1985): Der psychoanalytische Begründungszusammenhang in der Erziehungswissen-
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