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verbunden, dass insbesondere die nachwachsende Generation auf sich selbst und ihre Lebensumstände reflektieren kann. Im Anwendungsfall einer sozialisationstheoretischen Perspektive, die in der Schule oder der Universität gelehrt wird, ist das ebenfalls von hoher Relevanz. Das MpR beinhaltet deswegen die analytische Perspektive, um zu verstehen, welche Kontextbedingungen die Entwicklung beeinflussen. Sie betont aber gleichzeitig die Perspektive der produktiven Realitätsverarbeitung, die das direkte Eingreifen und Aktivwerden beinhaltet. In diesem Sinne soll das zehnte Prinzip auch eine inhaltliche Öffnung vornehmen, die als Chance zur Partizipation gesehen werden soll. Kinder und Jugendliche in Schule und Ausbildungsgängen sollen in Unterrichtseinheiten erarbeiten, a) welche Krisenphänomene sie sehen und wie sie sich Formen der Krisenbearbeitung vorstellen, b) Herausforderungen eines Zusammenwirkens globaler Konflikte, ökonomischer und ökologischer Anforderungen begegnen wollen und c) welche Chancen bzw. Risiken sie in den neuen Technologien einer digitalisierten Welt sehen. In dem Maße, in dem heute von den Herausforderungen einer Gesellschaft im Zeitalter des Einflusses der künstlichen Intelligenz auf menschliche Gesellschaften gesprochen wird, ist das zehnte Prinzip die Frage nach den Möglichkeiten des menschlichen Gestaltungswillens in der Welt eines exponierten Bevölkerungswachstums und der sozial-ökonomisch-ökologischen Krisenphänomene. Dieser veränderte Zugang, durch den Kinder und Jugendliche von Objekten zu Subjekten der Forschung werden, ist eine Antwort auf die Forderung nach mehr Rechten von Kindern und Jugendlichen Gesellschaft. Sie ist selbstredend die richtige Antwort darauf, dass die nachwachsende Generation die globalen Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung in den