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Unterstützung für Mädchen und Jungen bei häuslicher Gewalt
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generell kooperativer verhalten. Für viele der Eltern (wobei die Feedbacks
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vorwiegend von Müttern geschrieben wurden) ist es sehr entlastend, dass
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sie in den Gesprächen mit dem Trainer und den Mitarbeiterinnen aus dem
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Frauenhaus ernst genommen werden und ihre Probleme, Sorgen und Ängste
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Gehör gefunden haben.
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Finanzierung
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In Zeiten der „knappen Kasse“ ein neues und längerfristiges Projekt ins Leben
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zu rufen und dafür Gelder einzuwerben, ist sehr zeitaufwendig und bedarf
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einiger Kreativität. Wir freuen uns sehr, dass uns dies gelungen ist.
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Für das Honorar des Trainers, die Miete der Räume und die Sachkosten
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wirbt das Frauenhaus Fremdmittel ein. So wurde unser Projekt bisher durch
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den Landesrat für Kriminalitätsverhütung Schleswig-Holstein, die Gleichstellungsstelle Norderstedt, den Kriminalpräventiven Rat der Stadt Norderstedt,
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Stiftungsgelder und private SpenderInnen mitfinanziert.
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an den Kosten.
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Ab 2006 ist eine Mitfinanzierung durch Gelder der Kinder- und Jugendhilfe angestrebt.
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Schlussbemerkung
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In unserer Arbeit im Frauenhaus erleben wir täglich die Auswirkungen von
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häuslicher Gewalt auf Jungen und die Not, unter der sie leiden. Mit unserem
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Projekt haben wir einen aus unserer Sicht erfolgreichen Weg beschritten, dieser Not etwas entgegenzusetzen. Die Jungengruppe ist ein niedrigschwelliges
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Angebot, das den Ansatz der Interkulturalität beinhaltet und sich auf die
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Familie als System bezieht. Eltern wie Kinder nehmen mit Spaß teil, da sie
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mit ihren Kompetenzen angesprochen werden, etwas lernen und ihre Handlungsspielräume erweitern können.
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