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Zur Rolle von Schule und Verwandten
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zeptanz stieß (vgl. Abbildung 3). Von den 1772 SchülerInnen der Brutto-Stichprobe nahmen 1427 an der Befragung teil. Insgesamt besteht zwischen der
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Brutto- und Nettostichprobe eine Differenz von knapp 20 Prozent, die sich
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wie folgt aufschlüsselt: die Nicht-Zustimmungsquote der Eltern liegt nur bei
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7.2 Prozent; hinzu kommen 4.3 Prozent zufällig Ausgesampelte; 4.6 Prozent
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gehen auf Drop-outs von SchülerInnen am Tag der Befragung zurück und 3.4
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Prozent waren am Tag der Befragung abwesend (Schnupperlehre, Stützunterricht, Logopädie, Krankheit, Arztbesuch etc.).
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Abb. 3 Auschöpfungsquote SchülerInnen (N=1772)
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Die Daten wurden systematisch nach Geschlecht, kultureller/nationaler Herkunft sowie nach Alter und Schulstufen ausgewertet. Wo Unterschiede relevant sind, wird diese erwähnt, andernfalls gilt die Aussage für das Gesamt
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der befragten SchülerInnen.
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Thematisierung von häuslicher Gewalt
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Bisher unbeantwortet blieb die Frage, in welcher Weise Kinder und Jugendliche öffentliche und private Diskurse zu häuslicher Gewalt rezipieren und
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wie sich der in der Einleitung skizzierte Kulturwandel im Bewusstsein von
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SchülerInnen manifestiert. Hinweise auf Widersprüche, Wandel und Persistenzen können Explorationen liefern, die der Frage nachgehen, wie Kinder
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und Jugendliche über die Thematisierung von häuslicher Gewalt denken und
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wie heikel, schwierig oder selbstverständlich sie diesen Schritt für Betroffene
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erachten. Mit anderen über das Gewaltproblem der Eltern sprechen zu können, ist ein wichtiger Schritt im Prozess der Enttabuisierung und gehört zu
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den Grundsätzen informeller und formeller sozialer Unterstützung. Die Thematisierung der familiären Probleme sollte den Betroffenen helfen, die Situation einzuordnen und den Umgang mit den Belastungen erleichtern sowie
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Möglichkeiten für Hilfe und Unterstützung klären. Es ist davon auszugehen,
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dass manche Kinder und Jugendliche bereits über Erfahrungen mit der Suche
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nach sozialer Unterstützung verfügen und sie Diskurse über Grenzziehungen
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zwischen privat und öffentlich wahrnehmen und inkorporieren. Die Entwicklung von Vorstellungen darüber, was als privat gilt und deshalb nicht nach au
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