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Hochuli Freund
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31.7.17 S. 238
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Teil 3 Fallarbeit mit KPG
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an sich selber und hat dementsprechend Respekt davor, wenn viele Bestellungen hereinkommen, da er aktuell alleine im Lager ist.
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• Finanzen: Herr K. ist froh, wenn er endlich wieder ein eigenes Einkommen hat. Er ist sich jedoch nicht sicher, ob ihm dann der Lohn auf Grund
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seiner Schulden gepfändet wird. Zudem stellen sich für Herrn K. im Bereich der Finanzen weitere Fragen in Bezug auf die Krankenkasse, die
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Vorsorgeeinrichtung, Rechnungen und Steuern.
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• Soziales Umfeld: Herr K. ist gut in sein soziales Umfeld eingebunden und
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trifft sich viel mit seinen Kollegen und Mitbewohnern. Der Umgang mit
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der Familie bleibt für Herrn K. immer eine herausfordernde Situation.
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• Wohnen: Im Bereich des Wohnens sieht Herr K. keine Schwierigkeiten.
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Die anfänglichen verschiedenen Ansichten zwischen den Mitbewohnern
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betreffend der Sauberkeit und Ordnung sind aus dem Weg geräumt. Das
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Zuhause bietet Herrn K. einen Platz zum Ausruhen.
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In einem weiteren Schritt habe ich für mich folgende Fallthematik formuliert:
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»Ein 26-jähriger Mann, welchem nach mehreren Jahren in der Sozialhilfe
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der Schritt in den ersten Arbeitsmarkt geglückt ist, bei dem jedoch Schwierigkeiten und Unsicherheiten im finanziell-administrativen Bereich vorhanden sind (z. B. Umgang mit einem Budget, Korrespondenz mit Sozialversicherungen)«.
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Reflexion
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Die ausgewählte Methode ist keine im Buch von Hochuli Freund/Stotz (2015)
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vorgeschlagene Analysemethode. Da auf dem Sozialdienst B. keine entsprechenden Analysemethoden vorhanden sind, habe ich auf Grund des klientenbezogenen Auftrags sowie des institutionellen Kontextes selber eine passende Methode
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ausgedacht. Es war vorwiegend eine monoperspektivische Erfassung, da hauptsächlich die Perspektive des Klienten erfragt wurde und meine professionelle
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Sicht nur nach Rücksprache mit dem Klienten festgehalten wurde. Durch die
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Vorgabe der Lebensbereiche war eine gewisse Struktur vorhanden, jedoch
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konnte die Auswahl der Lebensbereiche variabel gestaltet werden. Der Unterstützungsbedarf des Klienten wurde mittels Gespräch qualitativ erhoben,
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jedoch zeigte er sich auch in quantitativer Form, indem am Schluss des Gesprächs die Schwierigkeiten und Unsicherheiten bei den verschiedenen Lebensbereichen markiert wurden. Eine intraprofessionelle Kooperation fand nur insofern statt, dass ich mit meiner Praxisanleiterin die Auswahl des Klienten und
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meine Idee der Analysemethode vorbesprach. Ansonsten waren keine weiteren
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Fachpersonen involviert.
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Obwohl ich vor der Analyse bereits die Vermutung hatte, dass Herr K. im
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Bereich der Finanzen zusätzliche Unterstützung benötigt, konnte ich meinen
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