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Hochuli Freund

31.7.17 S. 220

Teil 3 Fallarbeit mit KPG

LADENHOF Zentrum und Schweizerische Schule für Schwerhörige, 5035 Unterenfelden PERSÖNLICHE VORBEREITUNG DES STANDORT GESPRÄCHS GEMEINSAMES VERSTEHEN UND PLANEN Ausgefüllt durch

Meine Umschreibung der derzeitigen Situation in Stichworten

Pro Bereich 12 Kreuze

Stärke

Problem Stärke

Problem Stärke

Problem Stärke

Begriffe, die besonders wichtig sind, können unterstrichen werden. Es können auch Ergänzungen aufgeführt werden

Hier können auffällige Bemerkungen und Beobachtungen in mehreren Bereichen in Stichworten notiert werden

Al l g e m e i n e s L e r n e n Die Schülerin/der Schüler kann zuhören, zuschauen, aufmerksam sein, sich Dinge merken, Lösungen finden und umsetzen; planen; üben … etc. M a t h e ma t i s c h e s L e r n e n Die Schülerin/der Schüler kann kopfrechnen; schriftlich rechnen; Rechnungen in Sätzen verstehen und lösen; den Rechenstoff, der in der Klassen durchgenommen wird, verstehen und beherrschen … etc. Spracherwerb und Begriffsbildung Die Schülerin/der Schüler kann lautgetreu nachsprechen, den Sinn von Wörtern und Symbolen verstehen; korrekte Sätze bilden; einen (altersentsprechenden) Wortschatz aufbauen; Sprache dem Sinn entsprechend modulieren (Erst-und Zeitsprache) … etc. Lesen und Schreiben Die Schülerin/der Schüler kann lesen; laut vorlesen; verstehen, was gelesen wird; korrekt und leserlich schreiben … etc.

Problem Stärke

Problem Stärke

Problem

U m g a n g m i t A n f o r d e r u n ge n Die Schülerin/der Schüler kann aufgetragene Aufgaben selbstständig erledigen; in einer Gruppe eine Aufgabe lösen; Verantwortung übernehmen; den Tagesablauf einhalten; Freude und Frust regulieren … etc. K o m mu n i k a t i o n / H ö r b e h i n d e r u n g Die Schülerin/der Schüler kann verstehen, was andere sagen und meinen; ausdrücken, was sie/er ausdrücken will; anderen Menschen Dinge erklären; Gespräche und Diskussionen führen; kann seine/ihre Kommunikationsgeräte (Hörgeräte, CI und FM-Anlage usw.) fachgerecht benutzen und einsetzen; kann sie den unterschiedlichen Kommunikationsbedürfnissen anpassen ... etc.

Bewegung und Mobilität/ Reisen Die Schülerin/der Schüler kann Bewegungsabläufe planen, koordinieren und nachahmen (z. B. im Sport); feinmotorische Bewegungen planen, koordinieren und nachahmen (z. B. beim Basteln, Werken). Problem Die Schülerin/der Schüler kann selbstständig reisen … etc. Stärke

Stärke

Problem Stärke

Problem Stärke

Problem

Für sich selbst sorgen/Pflege der Hörhilfen Die Schülerin/der Schüler kann auf die Körperpflege, Gesundheit und die Ernährung achten; sich vor gefährlichen Situationen schützen; die Einnahme von schädlichen Substanzen vermeiden; kann seine Hörhilfen selbstständig sauber und betriebsfähig halten … etc. U m g a n g m i t Me n s c h e n Die Schülerin/der Schüler kann mit anderen Menschen Kontakt aufnehmen; Achtung, Wärme, Toleranz entgegenbringen und annehmen; Nähe und Distanz regeln; mit Kritik umgehen; Freude empfinden … etc. F reizeit, Erholung und Gemeinschaft Die Schülerin/der Schüler kann am gemeinsamen Leben (Familie, Kameraden, Vereinigungen …) teilnehmen; selbst gewählte Lieblingsaktivitäten und Hobbys pflegen; sich erholen … etc. Verstehen und Planen Vorbereitung

Abb. 15: ICF-Formular

Mittelstufe + Oberstufe/Deutsch

2

2 Die Vorlage für dieses sog. Schulische Standortgespräch stammt aus der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Siehe: http://www.vsa.zh.ch/internet/bildungsdirektion/¬ vsa/de/schulbetrieb_und_unterricht/sonderpaedagogisches0/ssg.html.

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