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Evidence: Kapitel P.2 - Eingliederungsmanagement
Source article: chapter_p_02_eingliederungsmanagement.md
Reference 1
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Einleitung
- Lines: 1483
- Pages: 128
- Failed to link: "Dieses generalistische Konzept wird in diesem Beitrag für das Eingliederungsmanagement konkretisiert -für jene Arbeitsfelder also, in denen es um Unterstützung bei der Integration oder Reintegration in Erwerbsarbeit unter erschwerten Bedingungen geht."
Reference 2
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Hilfe und Kontrolle
- Lines: 1500
- Pages: 129
- Failed to link: "Soziale Arbeit im Eingliederungsmanagement bewegt sich in einer doppelten Loyalitätsverpflichtung. Professionalität zeigt sich im situationsbezogenen Ausbalancieren dieses Widerspruchs."
Reference 3
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Technologiedefizit
- Lines: 1525
- Pages: 131
- Failed to link: "Soziale Probleme und Integrationsprozesse lassen sich nicht technologisch steuern. Es gibt keine linearen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge (Technologiedefizit nach Luhmann/Schorr)."
Reference 4
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Koproduktion
- Lines: 1545
- Pages: 132
- Failed to link: "Soziale Dienstleistungen entstehen nach dem Uno-actu-Prinzip: Produktion und Konsum fallen zeitlich zusammen. Die Klientin ist unverzichtbare 'Ko-Produzentin'."
Reference 5
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Professionsethische Ausrichtung
- Lines: 1570
- Pages: 135
- Failed to link: "Soziale Arbeit versteht sich als Menschenrechtsprofession. Im Eingliederungsmanagement bedeutet dies, das Recht auf Arbeit (Art. 23 Menschenrechtskonvention) zu fördern."
Reference 6
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Situationserfassung
- Lines: 1615
- Pages: 137
- Failed to link: "Ziel ist es, ein Bild der Fallsituation und der Anliegen zu erhalten. Auftragsklärung: Unterscheidung zwischen Organisationsauftrag, klientenbezogenem Auftrag und behördlichen Vorgaben."
Reference 7
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Analyse
- Lines: 1665
- Pages: 140
- Failed to link: "Ziel ist die Erfassung der Fallthematik ('Worum geht es genau?'). Die Komplexität wird durch Datenerhebung zunächst erhöht und dann strukturiert reduziert."
Reference 8
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Diagnose
- Lines: 1720
- Pages: 144
- Failed to link: "Ziel ist das Generieren von Hypothesen und Erklärungen ('Warum ist es so?'). Diagnosen sind vorläufige Hypothesen, die mit dem Klienten validiert werden sollten."
Reference 9
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Ziele
- Lines: 1760
- Pages: 147
- Failed to link: "Bildungsziele: Vom Klienten selbst angestrebte Veränderungen. Unterstützungsziele: Ziele der Fachkraft, wenn (noch) keine gemeinsamen Bildungsziele möglich sind."
Reference 10
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Intervention
- Lines: 1795
- Pages: 148
- Failed to link: "Planung: Suche (kreative Sammlung von Möglichkeiten), Bewertung (Aufwand, Hindernisse abschätzen), Entscheidung & Konkretisierung (Wer macht was bis wann?)."
Reference 11
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Evaluation
- Lines: 1830
- Pages: 150
- Failed to link: "Funktion: Künstliche Pause zur Distanznahme. Institutionalisiertes Lernen für den Fall und die Organisation."
Reference 12
- Book: praxis
- Chapter: P.2 Eingliederungsmanagement
- Section: Professionelle Grundhaltung
- Lines: 1851
- Pages: 152
- Failed to link: "Die Anwendung von KPG erfordert eine spezifische Haltung: Ambivalenztoleranz, Ethik, Bescheidenheit, Kooperation, Verstehensorientierung, Flexibilität."
Total References: 12 (all from praxis book)
Verification Notes:
- Reference 3 (L1525, P131): Verified - Technologiedefizit reference to Luhmann/Schorr
- Reference 4 (L1545, P132): Verified - Uno-actu-Prinzip and Koproduktion concept