Ausgeblendete Blocktitel in Kapitel 3.1 bis 3.5 wiederherstellen

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KPG Mentor 2026-05-18 16:29:31 +00:00
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commit c0d8c29590
49 changed files with 49 additions and 50 deletions

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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "situation-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "EPG Qualitätskriterien"
variant: "amber"
footnote: "📋 Beurteilungskriterien Situationserfassung gemäss EPG"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "situation-kpg-principle"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "KPG-Prinzip: Situationserfassung"
variant: "sky"
footnote: "📚 Aufgaben, Vorgehen und Ressourcenorientierung der Situationserfassung"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "situation-methods-guidance"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "Erfassungsmethoden"
variant: "sky"
footnote: "🛠️ Methodische Hilfsmittel für die Situationserfassung"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "situation-einleitung"
type: "markdown"
title: " "
title: "Ziel dieses Prozessschritts"
hint: "Beschreibe das Ziel der Situationserfassung (ein Bild der Fallsituation erhalten), den gewählten Realitätsausschnitt und die eingesetzten Erfassungsmethoden (Erkundungsgespräche, Beobachtung, Aktenstudium). Nenne, mit wem du kooperiert hast. Hinweis: Dies ist der erste Prozessschritt — es gibt keinen «Bezug zum vorherigen Schritt»."
footnote: "📚 So viel wie möglich sehen — so wenig wie möglich verstehen"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "situation-text"
type: "markdown"
title: " "
title: "Situationserfassung"
hint: "Fundierte, beschreibende Darstellung der Fallsituation. Gliedere in: Auftragsklärung (Organisations- und Klient*innenauftrag), Vorgeschichte (Biografie, soziales Umfeld), Person (beschreibend, ressourcenorientiert, min. 60 %), gegenwärtige Situation und vorläufige Themen. Nur beschreiben, nicht bewerten keine Interpretationen! Mache bei jeder Information die Quelle (Gespräch, Beobachtung, Akte) kenntlich. Erfasse stets auch die soziale Dimension Lebenssituation und soziale Integration."
footnote: "📚 Realitätsausschnitt, Ressourcenorientierung und soziale Dimension"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "situation-quality-check"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "Qualitätsprüfung: Situationserfassung"
variant: "slate"
footnote: "🔎 Prüfe anhand EPG-Beurteilungskriterien und Prozessreflexion"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "analysis-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "EPG Qualitätskriterien"
variant: "amber"
footnote: "📋 Beurteilungskriterien Analyse gemäss EPG"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "analysis-kpg-principle"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "KPG-Prinzip: Analyse"
variant: "sky"
footnote: "📚 Methodenwahl, Datenerhebung, Hypothesen — der Analysestandard"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "analysis-forbidden-terms"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "In der Analyse VERBOTEN:"
variant: "rose"
footnote: "⚠️ Keine erklärenden Begriffe — nur beschreiben, WAS ist"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "analysis-einleitung"
type: "markdown"
title: " "
title: "Ziel dieses Prozessschritts"
hint: "Beschreibe das Ziel der Analyse (Auslegeordnung, Strukturierung, Bewertung der erfassten Daten), den Bezug zur Situationserfassung (welche vorläufigen Themen ergaben sich?) und die gewählten Analysemethoden (z. B. Genogramm, Netzwerkkarte, Zeitstrahl, Perspektivenanalyse). Begründe kurz, warum du diese Methoden fallbezogen gewählt hast."
footnote: "📚 Vier Schritte: Methodenwahl → Datenerhebung → Hypothesen → Fallthematik"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "analysis-methode-1"
type: "markdown"
title: " "
title: "Perspektivenanalyse"
hint: "Wähle ein Notationssystem oder eine Analysemethode (z. B. Genogramm, Zeitstrahl, Netzwerkkarte, Silhouette, Kompetenzanalyse, Perspektivenanalyse, Lebensbereichanalyse) und begründe die Wahl fallbezogen. Beschreibe die kooperative Bearbeitung mit Klient*in oder Beteiligten. Halte die relevanten Aspekte und Erkenntnisse fest. Mindestens eine Methode muss die Einschätzung der Klient*innen aufnehmen."
footnote: "📊 Notationssysteme: Genogramm, Zeitstrahl, Netzwerkkarte, Silhouette"
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id: "analysis-hypothesen-1"
type: "markdown"
title: " "
title: "Konstatierende Hypothesen"
hint: "Formuliere konstatierende Hypothesen: Was lässt sich aus der Analyse feststellen? Gehe gedanklich auf eine Metaebene und halte Zentrales, Auffallendes, sich Widersprechendes oder Irritierendes fest. Gewichte die Hypothesen nach Relevanz. Achtung: nur beschreiben, WAS ist keine Ursachenerklärungen (kein weil, deshalb)."
footnote: "🔍 Konstatierende Hypothesen — Vogelperspektive und Gewichtung"
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id: "analysis-methode-2"
type: "markdown"
title: " "
title: "Drei Häuser"
hint: "Wähle eine zweite, ergänzende Analysemethode (z. B. Lebensbereichanalyse, Perspektivenanalyse, PRO-ZIEL-Basisdiagnostik, Kompetenzanalyse, Ressourcen-/Problemanalyse) und begründe die Wahl fallbezogen. Die zweite Methode soll einen anderen Aspekt beleuchten als die erste. Beschreibe die kooperative Bearbeitung und halte relevante Aspekte fest."
footnote: "📊 Perspektiven-, Kompetenz-, Lebensbereichanalyse und PRO-ZIEL"
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id: "analysis-hypothesen-2"
type: "markdown"
title: " "
title: "Konstatierende Hypothesen"
hint: "Formuliere konstatierende Hypothesen aus der zweiten Analysemethode. Gehe auf die Metaebene: Was fällt auf? Was widerspricht sich? Was irritiert? Gewichte die Hypothesen nach Relevanz. Nur feststellen, WAS ist keine Ursachenerklärungen. Bringe die Hypothesen in den Dialog mit Klient*innen."
footnote: "🔍 Konstatierende Hypothesen — datenbasierte Aussagen formulieren"
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id: "analysis-fallthematik"
type: "markdown"
title: " "
title: "Fallthematik"
hint: "Die Fallthematik ist das zentrale Ergebnis der Analyse sie verdichtet alle konstatierenden Hypothesen zur Kernfrage: «Worum geht es in diesem Fall eigentlich?» Formuliere sie präzise, theorieoffen (keine Erklärungen!) und so, dass sie eine passende Grundlage für die Diagnose bildet. Fasse dabei auch divergierende Einschätzungen und den Klärungsbedarf zusammen."
centralQuestion: "\"Worum geht es in diesem Fall eigentlich?\""
check: "Qualitätsprüfung: Ist es präzise? Ist es theorieoffen (keine Erklärungen)? Erfasst es die Essenz aus mehreren Perspektiven? Bildet es eine passende Grundlage für die Diagnose? Sind divergierende Einschätzungen benannt?"

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id: "analysis-kooperative-prozesse"
type: "markdown"
title: " "
title: "Kooperative Prozesse und Validierung"
hint: "Halte hier die kooperative Arbeit auf Ebene der gesamten Analyse fest, z. B. Validierung, gemeinsame Klärungen und allfällige Sofortmassnahmen."
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id: "analysis-quality-check"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "Qualitätsprüfung: Analyse"
variant: "slate"
footnote: "🔎 Prüfe anhand EPG-Kriterien und Methodenreflexion"
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id: "diagnosis-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "EPG Qualitätskriterien"
variant: "amber"
footnote: "📋 Beurteilungskriterien Diagnose gemäss EPG"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "diagnosis-kpg-principle"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "KPG-Prinzip: Diagnose"
variant: "sky"
footnote: "📚 Theoriegeleitetes Fallverstehen, Arbeitshypothese, Kooperation"
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id: "diagnosis-allowed-terms"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "JETZT DARFST du erklärende Begriffe verwenden!"
variant: "rose"
footnote: "✅ Hier erklären: Wirkungszusammenhänge formulieren und Veränderung eruieren"
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id: "diagnosis-einleitung"
type: "markdown"
title: " "
title: "Ziel dieses Prozessschritts"
hint: "Beschreibe das Ziel der Diagnose (Erhellen und Verstehen des Falls mithilfe wissenschaftlicher Theorien), den Bezug zur Analyse (Fallthematik als Ausgangspunkt) und die gewählte Diagnosemethode (Theoriegeleitetes Fallverstehen). Benenne die gewählten Theorien und begründe kurz, warum sie zur Fallthematik passen."
footnote: "📚 Theoriegeleitetes und kooperatives Fallverstehen"
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id: "diagnosis-case-theme-display"
type: "markdown-readonly"
title: " "
title: "Fallthematik (aus der Analyse)"
hint: "Die Diagnose baut auf der Fallthematik und den konstatierenden Hypothesen aus der Analyse auf. Die Fallthematik ist der Ausgangspunkt für die Wahl geeigneter Wissensbestände — überprüfe sie, bevor du Theorien auswählst."
footnote: "🔗 Schreibgeschützte Anzeige der Fallthematik aus der Analyse"
sourcePageDir: "050-analysis"

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id: "diagnosis-theorie-1"
type: "markdown"
title: " "
title: "Theorie 1"
hint: "Wähle einen Wissensbestand/Theorie als «Scheinwerfer» für die Fallthematik. Grundsätzlich kommen Theorien der Sozialen Arbeit und aller Nachbardisziplinen in Frage (Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Psychiatrie, Recht). Begründe die Wahl nachvollziehbar und erarbeite theoriegeleitete Fallüberlegungen, die konkret auf den Fall bezogen sind."
footnote: "📚 Wahl geeigneter Wissensbestände für theoriegeleitete Erklärung"
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id: "diagnosis-theorie-2"
type: "markdown"
title: " "
title: "Theorie 2"
hint: "Wähle einen zweiten Wissensbestand/Theorie als «Scheinwerfer» für die Fallthematik. Wähle eine Theorie, die einen anderen Aspekt der Fallthematik beleuchtet als Theorie 1 — z. B. Entwicklung (Erikson, Piaget), Bindung (Bowlby), Lebensbewältigung (Böhnisch), Kommunikation (Watzlawick) oder systemische Perspektive."
footnote: "📚 Zweiter Theorierahmen für vertiefte Fallanalyse"
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id: "diagnosis-hypothese-2"
type: "markdown"
title: " "
title: "Erklärende Hypothese(n)"
hint: "Formuliere die erklärenden Weil-Hypothesen auf der Grundlage beider Theorien. Die Hypothesen sollen nachvollziehbar aus den theoriegeleiteten Fallüberlegungen abgeleitet sein, die Fallthematik erhellen und später in die Arbeitshypothese einfliessen."
footnote: "📚 Verdichte die ergiebigsten Erklärungen aus beiden Theorien zu Weil-Hypothesen."
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id: "diagnosis-validierung"
type: "markdown"
title: " "
title: "Kooperative Prozesse und Validierung"
hint: "Beschreibe, wie du die erklärenden Hypothesen mit Leny und weiteren Beteiligten besprichst, überprüfst und weiterentwickelst. Halte fest, welche Erklärungen als hilfreich und stimmig beurteilt werden, was irritiert und was weiter klärungsbedürftig bleibt. Diese Validierung bildet die Grundlage für die handlungsleitende Arbeitshypothese."
footnote: "🤝 Zeige, wie kooperatives Prüfen die Diagnose absichert und schärft."
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id: "diagnosis-arbeitshypothese"
type: "markdown"
title: " "
title: "Handlungsleitende Arbeitshypothese"
hint: "Formuliere aus den als hilfreich beurteilten erklärenden Hypothesen eine handlungsleitende Wenn-Dann-Hypothese: «Wenn [förderliche Bedingungen/Intervention], dann [erwartete Entwicklung beim Klient*innensystem].» Die Arbeitshypothese verdichtet die validierten Erklärungen und bildet die Grundlage für die nächsten Prozessschritte."
footnote: "📚 Handlungsleitende Arbeitshypothese als Wenn-Dann-Formulierung"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "diagnosis-fragestellung-fachleute"
type: "markdown"
title: " "
title: "Fragestellung für Fachleute"
hint: "Leite auf der Grundlage der handlungsleitenden Arbeitshypothese eine präzise fachliche Fragestellung ab. Halte fest, worauf die beteiligten Fachleute im nächsten Prozessschritt besonders achten, was sie verstehen, prüfen oder im Handeln berücksichtigen sollen."
footnote: "🎯 Formuliere aus der Arbeitshypothese eine kurze Leitfrage für die weitere professionelle Zusammenarbeit."
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "diagnosis-quality-check"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "Qualitätsprüfung: Diagnose"
variant: "slate"
footnote: "🔎 Prüfe anhand EPG-Kriterien und Methodenreflexion Diagnose"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "goals-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "3.4 Zielsetzung (max. 10 Punkte)"
variant: "amber"
---

View File

@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "goals-einleitung"
type: "markdown"
title: " "
title: "Ziel dieses Prozessschritts"
hint: "Beschreibe das Ziel des Prozessschrittes, den Bezug zur Diagnose (Arbeitshypothese als Ausgangspunkt) und die gewählte(n) Zielfindungsmethode(n) — z. B. Lösungsorientierung (Wunderfrage, Skalierung), ZRM (Motto-Ziele, somatische Marker). Der Einleitungsabsatz muss die drei fett-kursiven Aspekte abdecken: Ziel, Bezug, Methode(n)."
footnote: "📖 Zielsetzung = Übergang von Diagnose zu Intervention"
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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "goals-kpg-principle"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "KPG-Prinzip: Zielsetzung"
variant: "sky"
footnote: "🎯 Kooperativer Zielbildungsprozess im KPG"
---

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@ -1,9 +1,8 @@
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id: "goals-cooperation"
type: "markdown"
title: " "
title: "Kooperativer Zielbildungsprozess"
hint: "Beschreibe konkret, wie die Ziele kooperativ mit dem/der Klient*in und dem Team erarbeitet wurden. Der Zielfindungsprozess vollzieht sich als Pendelbewegung: Blick zurück auf Anliegen, Ressourcen, Fallthematik, Arbeitshypothese — dann in die Zukunft. Berücksichtige: Machtverhältnisse, kulturelle Aushandlungsformen, die Rolle als selbstreflexiver mitbetroffener Verhandlungspartner. Im Zwangskontext: Zunächst Unterstützungsziele als Orientierungslinie formulieren."
footnote: "🤝 Kooperation und dialogische Aushandlung von Zielen"
---
***Kooperativer Zielbildungsprozess***

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@ -2,6 +2,6 @@
{
"id": "goal-hierarchy",
"type": "hierarchy",
"title": " ",
"title": "Zielhierarchie",
"levels": ["fernziel", "grobziel"]
}

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@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "goals-fernziel"
type: "markdown"
title: " "
title: "Fernziel"
subtitle: ""
level: "fernziel"
hint: "Teilhabe-orientiertes Fernziel als anzustrebender Endzustand mit fachlicher Begründung. Das Fernziel gibt den übergeordneten Orientierungsrahmen, ist langfristig angelegt und beschreibt, was die Person in Bezug auf ihre Teilhabe erreichen soll. Begründe fachlich (sozialpädagogisch/kindheitspädagogisch) und verknüpfe mit Arbeitshypothese und vorangehenden Prozessschritten."

View File

@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "goals-grobziel-1"
type: "markdown"
title: " "
title: "Grobziel 1"
subtitle: ""
level: "grobziel"
availableLabels: ["BZ","UZ"]

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@ -1,7 +1,7 @@
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id: "goals-grobziel-2"
type: "markdown"
title: " "
title: "Grobziel 2"
subtitle: ""
level: "grobziel"
availableLabels: ["BZ","UZ"]

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@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "goals-grobziel-3"
type: "markdown"
title: " "
title: "Grobziel 3"
subtitle: ""
level: "grobziel"
availableLabels: ["BZ","UZ"]

View File

@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "goals-quality-check"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "Qualitätsprüfung: Zielsetzung"
variant: "slate"
---
Bevor du zur Interventionsplanung übergehst, prüfe:

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@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "planning-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "3.5 Interventionsplanung (max. 10 Punkte)"
variant: "amber"
---

View File

@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "planning-kpg-process"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "KPG 4-Schritte-Prozess"
variant: "sky"
---
💡 Die Interventionsplanung folgt vier Schritten ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 306311](/book/arbeit/306)):

View File

@ -1,7 +1,7 @@
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id: "planning-einleitung"
type: "markdown"
title: " "
title: "Ziel dieses Prozessschritts"
hint: "Beschreibe das Ziel des Prozessschrittes und den Bezug zur Zielsetzung (Arbeitshypothese, Grob-/Feinziele). Kein separater Methode(n)-Abschnitt — Methoden ergeben sich aus den vier KPG-Schritten. Erläutere kurz, wie die Interventionsplanung auf Analyse, Diagnose und Zielsetzung aufbaut."
footnote: "📖 Interventionsplanung: entwerfen, reflektieren, auswählen, planen"
---

View File

@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "planning-arbeitshypothese-display"
type: "markdown-readonly"
title: " "
title: "Arbeitshypothese (aus Kap. 3.3)"
hint: "Die Arbeitshypothese (Wenn-dann-Hypothese) bildet den Ausgangspunkt für die Interventionsplanung. Sie verdichtet die ergiebigsten erklärenden Hypothesen und leitet den Blickwechsel von der Erklärung zur Zukunft ein."
footnote: "🔗 Schreibgeschützte Anzeige — Arbeitshypothese leitet Intervention"
sourcePageDir: "060-diagnosis"

View File

@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "planning-vorueberlegungen"
type: "markdown"
title: " "
title: "Schritt 1 — Vorüberlegungen"
hint: "Fasse die wichtigsten Erkenntnisse aus Analyse, Diagnose und Zielsetzung zusammen: relevante Fakten, Fallthematik, Arbeitshypothese, vereinbarte Grobziele. Benenne mind. ein handlungsleitendes Konzept (z. B. Empowerment, Lebensweltorientierung, Ressourcenorientierung, systemisches Denken) und begründe dessen Wahl fachlich. Zeige auf, wie dieses Konzept die Interventionsplanung leitet."
footnote: "💡 Schritt 1: Diagnostische Erkenntnisse als Rahmen nutzen"
---

View File

@ -1,7 +1,7 @@
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id: "planning-entwerfen"
type: "markdown"
title: " "
title: "Schritt 2 — Interventionsmöglichkeiten entwerfen"
hint: "Öffnungsphase: Sammle kooperativ möglichst viele Interventionsideen (mind. 2025 Ideen als Faustregel). Beziehe Klient*in und Team ein. Blickfeld weit öffnen, kreativ sein, Erfahrungswissen der Organisation nutzen. Noch keine Bewertung — erst sammeln, dann reflektieren. Konzentriere die Suche besonders auf mögliche Veränderungen von Situationen (nicht nur personenbezogen). Unterscheide Interventionsmodi: Eingriff, Angebot, gemeinsames Handeln."
footnote: "💡 Schritt 2: Blickfeld öffnen, kreativ neue Möglichkeiten erfinden"
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View File

@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "planning-reflektieren"
type: "markdown"
title: " "
title: "Schritt 3 — Interventionsmöglichkeiten reflektieren"
hint: "Reflektiere die gesammelten Interventionsmöglichkeiten anhand von Szenarien: Best Case (bestmöglicher Verlauf), Worst Case (schlechtmöglichster Verlauf/Katastrophengeschichte), Nichtstun (was passiert ohne Intervention?). Diese Reflexionsmethode hilft, Wirkungen und unerwünschte Nebenfolgen abzuschätzen. Zusätzlich reflektieren: Ressourcen, Einflussfaktoren, ethische Aspekte, Handlungsbedarf. Begründe die finale Auswahl fachlich mit Bezug zur bisherigen Fallbearbeitung."
footnote: "💡 Schritt 3: Reflexion mittels Szenarien — fachlich begründet auswählen"
---

View File

@ -1,7 +1,7 @@
{
"id": "planning-feinziele",
"type": "feinziele",
"title": " ",
"title": "Feinziele",
"hint": "Formuliere 23 konkrete Feinziele pro Grobziel. Feinziele nach SMART: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert. Ordne jedes Feinziel einem Grobziel zu und unterscheide BZ/UZ.",
"feinziele": [
{

View File

@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "planning-interventionsplan"
type: "markdown"
title: " "
title: "Konkrete Interventionsplanung"
hint: "Plane konkret anhand EINES ausgewählten Feinziels. Beantworte: «Wer macht wann, was, wie, warum?» Verknüpfe die Planung methodisch-strukturiert mit dem handlungsleitenden Konzept. Stelle klient*innenspezifische und inter-/intraprofessionelle Kooperationen konkret dar. Denke an die rollende Planung: nur die erste Interventionsphase detailliert planen, weitere erst nach Zwischenevaluation."
footnote: "💡 Schritt 4: Entscheiden, planen und W-Fragen beantworten"
---

View File

@ -1,7 +1,7 @@
---
id: "planning-quality-check"
type: "guidance-box"
title: " "
title: "Qualitätsprüfung: Interventionsplanung"
variant: "slate"
---
Bevor du zur Reflexion übergehst, prüfe: