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Problembeschreibung unterstellt prinzipiell die lebensgeschichtliche oder interaktionelle Sinnhaftigkeit des als problematisch identifizierten Verhaltens. In dem problematisierten Verhalten wird eine Lösung von interaktionellen Konflikten gesehen. Die zur Auflösung des Problemmusters erforderlichen Ressourcen sind bereits vorhanden und können aktiviert werden. 4. Phase: Die lösungsorientierte Problembeschreibung soll der Mitarbeiterin ermöglichen, eine der Situation angemessene veränderte Positionierung innerhalb der interaktionellen Situation einzunehmen. Passend zu den Interaktionsformen und den lösungsorientierten Problembeschreibungen, werden dann in der Praxisreflexion Interventionsformen und methoden vereinbart.