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Anpassungsmodus: verändernd vs. erhaltend; Zeitorientierung: Vergangenheit vs. Gegenwart vs. Zukunft.
- Perspektive: Die Person der Sozialarbeiterin als Teil des Unterstützungssystems H) Die Bedeutung der Selbstwahrnehmung der Sozialarbeiterin im Kontext des Unterstützungssystems Allparteilichkeit und Neutralität: Habe ich Schwierigkeiten, diese den Adressatinnen/Auftraggeberinnen gegenüber aufrechtzuerhalten; wenn ja, wann und wo? Wem gegenüber fällt mir der Kontakt besonders leicht bzw. besonders schwer; wann und wo? Wie verhalte ich mich gegenüber Einladungen, Teilnehmerin im Familienspiel zu werden? Interesse: Interessiert mich die Familie, das definierte Problem, der implizite und explizite Auftrag? Interessiert mich ein Thema besonders? Bei welchem schwindet meine Aufmerksamkeit bzw. mein Interesse? Respekt: Kann ich die Personen und ihre bisherige Lebensund Alltagsbewältigung würdigen? Kinästhetische Wahrnehmungen: Welche Empfindungen/Gefühle nehme ich bei mir zu welchem Zeitpunkt wahr; wie äußern sie sich körperlich? Machtfrage: Nehme ich bei mir Rettungs- oder Kontrollfantasien wahr? Welchen Status strebe ich im Unterstützungssystem an, bin ich Helferin, Verfolgerin, Anklägerin, Moderatorin, allwissende Spezialistin? Beziehungsmuster: Welche Kommunikationsmuster entstehen zwischen mir und den Auftraggeberinnen/Adressatinnen; welche Regeln und Positionsverteilungen werden herausgebildet; entsteht eine förderliche oder behindernde Resonanz?