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Raw Blame History

und der Nachbarschaftsheime als Vorläufer sozialarbeiterischer GWA siehe Oestreich (1965). 22 Unter dem Kürzel SPAK hatten sich in der Zeit der Studentenbewegung die kritischen sozialen Arbeitskreise zusammengefunden und auch nach dieser Zeit noch im SPAK-Verlag München eine Vielzahl von Texten bzw. Erfahrungsberichten zur kritischen Sozialarbeit veröffentlicht. 23 Alinskys wichtigste Schriften sind vom evangelischen Burckhardthaus-Verlag 1973 und 1974 der deutschen GWA zugänglich gemacht worden. Eine Kurzdarstellung seiner Arbeit findet sich bei C. W. Müller (1988, Bd. 2, S. 114117). 24 Oelschlägel war mit Boulet und Kraus einer der drei Autoren, die 1980 erstmals das Konzept von GWA in Aufarbeitung ihrer kritischen Sozialarbeit formuliert haben (vgl. Boulet et al. 1980). 25 Solche Überlegungen zu einer systemischen Strategie hat der Verfasser (W. M.) selbst in Praxisberatungen mit Harry Specht kennen gelernt. Erläutert sind die „vier grundlegenden Systeme“ in Pincus u. Minahan (1980). 26 Das Thatcher-Zitat von 1987 aus dem New Statesman zitiert C. Jones in seiner Analyse der britischen Sozialarbeit unter der Herausforderung der konservativen Ideologie (Jones 1992, S. 50). 27 Das Schema findet sich bei Hadley et al. (1987, S. 8; Übersetzung: Werner Müller). 28 Die Bedeutung dieser Faktoren lässt sich z. B. in Großbritannien erkennen, wo es beide Eigenheiten nicht in diesem Ausmaß gibt und es selbstverständlich ist, dass bis hinauf in die Spitze der kommunalen Sozialverwaltungen (Director of Social Services) Leitungspositionen von sozialen Fachkräften besetzt sind, in deren Ausbildung aber Sozialadministration und Sozialarbeit zumeist gleichberechtigte Inhalte darstellen. 29 Eine knappe, jedoch anschauliche Darstellung der Phase „kritischer Sozialarbeit“ aus der Sicht eines Beteiligten findet sich bei C.W. Müller (1988, Bd. 2, S. 133165).