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innerfamiliäre Ressourcen (z. B. bisher verschmähte finanzielle Unterstützungsangebote der Oma) und vorhandene Zeitkapazitäten des Vaters für mehr Übersetzungsarbeit genutzt werden; ein Teilbetrag sollte durch den Antrag bei einer Familienförderungsstiftung beigebracht werden. Die Schulfrage sollte u. a. Teil des jetzt anstehenden ersten Hilfeplangesprächs sein, zu dem die Rektorin der Schule eingeladen werden sollte. Das Hilfeplangespräch sollte im Amt stattfinden, damit sein formaler Charakter hervorgehoben würde. Der Hilfeplan rückt nun ins Zentrum; in ihm sollen weitere Maßnahmen festgelegt werden. Zum Beispiel die Erweiterung des Unterstützungssystems durch den punktuellen Einbezug von Großmutter, Mutter und Rektorin; die Etablierung eines formalen aus Manuel und Praktikantin gebildeten Settings – Subsystems des Unterstützungssystems – als Vorform einer ISE-Maßnahme nach § 35 Kinder- und Jugendhilfegesetz (ISE = intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung); materielle und kommunikative Unterstützung bei der Beschaffung eines neuen Computers als dinglicher Metapher für die Hoffnung auf eine erwünschte und dennoch ängstigende Veränderung; die Einführung der den Schulbesuch enthaltenden Metapher „Sprung ins Leben“. Manuel muss nun zum ersten Mal ins Amt, also die schützende Familienhöhle zusammen mit dem Vater verlassen. Im Hilfeplangespräch wird mit der Rektorin eine Verlängerung der bisherigen Schonfrist bis zu den Sommerferien vereinbart. Bis dahin soll statt des „geraden Weges“ in die Schule der „Umweg“ über die oben skizzierten sozial aktivierende Maßnahmen versucht werden. In drei Monaten sollte ein zweites Hilfeplangespräch zur Bilanzierung des bis dahin begangenen Umweges stattfinden. Der Hilfeplan wurde dann festgelegt und von allen Beteiligten unterschrieben. Der Hilfeplan wird stets festgelegt; seine Erstellung mit allen relevanten Personen und seine Fortschreibung ist eine zentrale Methode der Jugendhilfe. Eine neue Metapher – „der Umweg“ – wird eingeführt, um den Veränderungsdruck abzumildern.