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Evidence: Einleitung und Vorworte
Source document: arbeit
Reference 1
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Die AutorInnen
- Pages: 3
- Lines: 5-6
- Quote: "Prof. Dr. Ursula Hochuli Freund lehrt an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz mit dem Schwerpunkt Professionelles Handeln. Walter Stotz war dort bis 2013 als Dozent mit demselben Schwerpunkt tätig."
Reference 2
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Pages: 5
- Lines: 23-23
- Quote: "Alle Rechte vorbehalten © W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart"
Reference 3
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Vorwort zur ersten Auflage
- Pages: 6
- Lines: 31-32
- Quote: "Das vorliegende Lehrbuch ist aus einer jahrelangen Auseinandersetzung der Autorin und des Autors mit den Fragen nach der Struktur, der Gestaltund der Methodisierbarkeit sowie der Lehrbarkeit professionellen Handelns hervorgegangen."
Reference 4
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Vorwort zur ersten Auflage
- Pages: 7
- Lines: 37-39
- Quote: "Verdienst der vorliegenden Methodik ist es, dass dies nicht in eine Beliebigkeit führt, sondern dass auf der Basis von einigen Grundprinzipien, die theoretisch hergeleitet wurden, der systematische Charakter der professionellen Prozessgestaltung stets erhalten bzw. mindestens im Bewusstsein gehalten wird."
Reference 5
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Vorwort zur fünften Auflage
- Pages: 9
- Lines: 47-47
- Quote: "Seit das Lehrbuch 2011 in der ersten Auflage erschienen ist, bekommen wir kontinuierlich positive Rückmeldungen."
Reference 6
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Vorwort zur fünften Auflage
- Pages: 10
- Lines: 51-53
- Quote: "Ausführungen zum Prozessschritt Diagnose finden sich kleinere Ergänzungen und Präzisierungen (u. a. in Kap. 10.2, Abb. 22). Das Kapitel zum Prozessschritt Zielsetzung wurde grundlegend überarbeitet. Dabei wird u. a. neu das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) vorgestellt (in Kap."
Reference 7
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Inhaltsverzeichnis
- Pages: 12
- Lines: 59-61
- Quote: "4.1.4 Verantwortungsethik 4.1.5 Professionsmoralische Grundhaltungen und Care-Ethik 4.1.6 Berufsethische Richtlinien 4.1.7 Ethische Entscheidungsfindung 4.2 Rechtliche Aspekte des professionellen Handelns 4.2.1 Grundlagen 4.2.2 Verfassungsgrundsätze 4.2.3 Menschenrechte 4.2.4 Daten- und [...]"
Reference 8
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 9 Analyse
- Pages: 14
- Lines: 119-121
- Quote: "9.4.4 Netzwerkkarte 9.4.5 Soziogramm 9.5 Quantitative Verfahren 9.5.1 Person-In-Environment-Classification-System 9.5.2 Leitbogen der PRO-ZIEL-Basisdiagnostik 9.5.3 Sozialpädagogische Risiko-Ressourcenanalyse 9.6 Qualitative Verfahren 9.6.1 Kompetenzanalyse 9.6.2 Zugänge für eine Ressourcen- und Problemanalyse 9.6.3."
Reference 9
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 9 Analyse
- Pages: 16
- Lines: 123-125
- Quote: "14.2 Voraussetzungen 14.3 Vorgehen 14.3.1 Zeitpunkte, Beteiligte und Hilfsmittel 14.3.2 Evaluationsdimensionen, -kriterien, -fragen 14.4 Reflexion des Prozessschrittes 14.4.1 Methodenreflexion 14.4.2 Evaluationsfragen 14.5 Überblick Prozessschritt Evaluation 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative [...]"
Reference 10
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 9 Analyse
- Pages: 17
- Lines: 129-132
- Quote: "Auch die Vielzahl der Publikationen in den letzten Jahren ist ein Ausdruck dieser Entwicklung der Sozialen Arbeit zur Profession. Einerseits wurden Fragen der Professionalisierbarkeit und der Professionalität in der Sozialen Arbeit behandelt (u. a. Harmsen 2004; Klatetzki 2005; Pfadenhauer 2005; Combe/Helsper 2011; Dewe et al."
Reference 11
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 9 Analyse
- Pages: 19
- Lines: 133-135
- Quote: "Lebenslagen und Orten und auf verschiedenen Ebenen soziale Probleme von Einzelnen, Gruppen und Gemeinwesen zu bearbeiten und einer Lösung zuzuführen hat, nimmt die Methodik Bezug auf alle Praxisfelder der Sozialen Arbeit und ist praxisfeldübergreifend einsetzbar."
Reference 12
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 9 Analyse
- Pages: 21
- Lines: 137-139
- Quote: "Nach dieser Einleitung werden in einem ersten Teil die Grundlagen der Profession und Disziplin der Sozialen Arbeit vorgestellt, die den Rahmen für professionelles Handeln bilden. Dabei werden zunächst Gegenstand, Auftrag und Praxisfelder der Sozialen Arbeit dargelegt."
Reference 13
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Vorwort zur ersten Auflage
- Pages: 7
- Lines: 35-35
- Quote: "Es erscheint mir besonders wichtig, dass die Professionellen der Sozialen Arbeit durchgehend wissen, dass es diesen Gesamtzusammenhang gibt und geben muss, wenn das Prädikat ›professionell‹ gerechtfertigt sein soll."
Reference 14
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Vorwort zur ersten Auflage
- Pages: 7
- Lines: 35-35
- Quote: "Professionelle Soziale Arbeit ist nicht eine monomethodische Veranstaltung. Es reicht bei weitem nicht, eine Methode zu beherrschen."
Reference 15
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Vorwort zur ersten Auflage
- Pages: 8
- Lines: 37-37
- Quote: "Es geht um die in die Methodik eingelassene Grundtatsache, dass mindestens die Problembeschreibung, die Interventionsplanung und die Umsetzung dieser Planung ein koproduktives Geschehen ist, ein Arbeitsbündnis voraussetzt und dass das angestrebte Ergebnis insofern ohne Kooperation mit Klienten(systemen) in der Regel nicht erzielt werden kann."
Reference 16
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Vorwort zur ersten Auflage
- Pages: 8
- Lines: 37-37
- Quote: "Die Elemente dieses Buches sind längstens im Lehrbetrieb an der Hochschule für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz erprobt und sozusagen im Testbetrieb immer weiter entwickelt und weiter veredelt worden."
Reference 17
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Vorwort zur fünften Auflage
- Pages: 9
- Lines: 47-48
- Quote: "Mit großer Zufriedenheit stellen wir fest, dass sich das Konzept nicht nur in der Lehre an Hochschulen und Höheren Fachschulen im deutschsprachigen Raum etablieren konnte, sondern mittlerweile auch in vielen Praxisorganisationen der Deutschschweiz als Orientierung oder gar als handlungsleitendes Konzept genutzt wird."
Reference 18
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 1 Einleitung
- Pages: 17
- Lines: 127-127
- Quote: "Von Sozialer Arbeit als Disziplin und Profession zu sprechen - noch vor zwanzig Jahren galt dies als Hybris, als Ausdruck von Profilierungssehnsüchten von Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen, die an Universitäten lehrten."
Reference 19
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 1 Einleitung
- Pages: 17
- Lines: 127-127
- Quote: "Wenn Dewe et al. Professionalität in der Sozialen Arbeit als »Strukturort der Relationierung von Theorie und Praxis im Kontext dialogischer Prozesse« (2001:16) verstehen, dann kann es als die Aufgabe der Ausbildung an einer Hochschule bezeichnet werden, diese Verknüpfung von Theorie und Praxis zu lehren."
Reference 20
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 1 Einleitung
- Pages: 18
- Lines: 131-131
- Quote: "Heiner beschrieb diese Lücke im methodischen Fachdiskurs 2004 wie folgt: »Die Soziale Arbeit in der Bundesrepublik und im deutschsprachigen Europa verfügt derzeit nicht über ein tätigkeitsfeldübergreifendes, erfolgreich erprobtes, getestetes und weitgehend konsensfähiges Diagnoseverfahren« (2004:7)."
Reference 21
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 1 Einleitung
- Pages: 19
- Lines: 131-132
- Quote: "Dazu haben wir ein Konzept entwickelt ›Kooperative Prozessgestaltung‹ (KPG) das sich auf professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit insgesamt bezieht."
Reference 22
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 1 Einleitung
- Pages: 20
- Lines: 134-134
- Quote: "Im Zentrum steht ein verstehender Zugang zu Klienten und Problemlagen denn nur auf der Grundlage eines vertieften Verständnisses von Entstehungsbedingungen, aktueller Lebenslage, Ursachen für ein Verhaltensmuster etc. können sinnvolle Interventionen geplant und umgesetzt werden."
Reference 23
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 1 Einleitung
- Pages: 20
- Lines: 134-135
- Quote: "Dreh- und Angelpunkt des Konzepts ist ein Prozessmodell. Dieses bietet eine Struktur für die Gestaltung des professionellen Handelns, bei der die Komplexität in einem Fall in einzelnen Prozessschritten stets angemessen berücksichtigt und immer wieder auch so reduziert wird, dass sie handhabbar wird und keine wesentlichen Aspekte wegfallen."
Reference 24
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: 1 Einleitung
- Pages: 21
- Lines: 138-138
- Quote: "Vor dieser Hintergrundfolie wird in einem zweiten Teil das Prozessmodell vorgestellt, das den Kern des Konzepts darstellt. Dieses unterscheidet zwei Phasen und sieben Prozessschritte: die analytisch-diagnostische Phase - zu der Situationserfassung, Analyse, Diagnose und später Evaluation gehören sowie die Handlungsphase mit den Prozessschritten Zielsetzung, Interventionsplanung und Interventionsdurchführung."
Reference 25
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: Einleitung und Vorworte
- Section: Anmerkung
- Pages: 22
- Lines: 145-145
- Quote: "Wir verwenden in diesem Lehrbuch alle drei Begriffe Professionelle der Sozialen Arbeit, Fachkraft, Sozialpädagogin und Sozialarbeiter - abwechslungsweise und synonym."