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profitorientierten Ökonomisierung zu zwingen und eine nach dem
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Prinzip
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der
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doppelten
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Kontingenz
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immer
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ergebnisoffene
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kommunikative Handlung in ein fertiges Produkt umzudefinieren. Als
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Ware unterliegt es zudem den Gesetzen des kapitalistischen Marktes,
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der letztlich immer dem Tauschwert den Vorrang vor dem
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Gebrauchswert gibt und zugleich die Menschen bemächtigt, die über
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große Geldwerte verfügen.
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Dennoch scheint mir eine Einschränkung notwendig. Zwar werden
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die Adressatinnen Sozialer Arbeit auch zu ihren offiziellen primären
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Auftraggeberinnen, aber durch den schon beschriebenen
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Aushandelungsprozess zwischen ihnen und der Sozialarbeiterin geht
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auch deren Sichtweise und die des Trägers in den Auftrag ein. Alles
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andere wäre realitätsfern und nicht systemisch. Keine Sozialarbeiterin
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wird einen professionell nicht zu verantwortenden Auftrag
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übernehmen. Sie wird auch ein großes Interesse daran haben, dass
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der Hilfeplan aus ihrer Sicht durchführbare und notwendige
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Auftragsformulierungen enthält. Die von ihr vertretene Organisation
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hat ein großes Interesse, dass die Auftragsdefinitionen mit ihrer
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Zielsetzung, ihrem gesellschaftlichen Auftrag und ihren Ressourcen
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vereinbar sind. Sie sitzt also indirekt mit am runden Tisch, wenn es
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um die Aushandelung des Auftrages geht. Auch die Erwartungen
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anderer Systeme des erweiterten Unterstützungssystems – im
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Fallbeispiel des ersten Kapitels die Schule – sind in dem letztlich
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festgelegten Auftrag vertreten. Sozialarbeiterin, die von ihr vertretene
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Institution
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und
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andere
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Teilsysteme
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des
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erweiterten
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Unterstützungssystems sind also Auftraggeberinnen mit einem
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erheblichen Einfluss auf die Auftragsbestimmung.
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Der Schritt von der Adressatin zur Auftraggeberin Sozialer Arbeit
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ist von höchster Bedeutung. Die Beziehung zwischen einer
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Sozialarbeiterin und der Adressatin ihrer Angebote bzw. Maßnahmen
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ist immer eine einseitige; sie geht von der professionellen Helferin
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aus und richtet sich auf einen Menschen, der dieser Hilfe bedarf bzw.
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ihrer zu bedürfen scheint. Die Auftragsbeziehung ist dagegen
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interaktiv: Es entsteht ein zirkulärer Prozess zwischen dem Angebot
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