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Trennung äußerlich wieder Ordnung in ihr Leben zu bringen“ (ebd., S.
10).
Insofern ist es sinnvoll, die Trennung selbst als einen Prozess mit
drei Hauptphasen zu definieren. Kaslow und Schwartz haben ein
entsprechendes Modell der Scheidungsstufen („devorce stages“)
erarbeitet. (Kaslow u. Schwartz 1987, S. 23 ff.). Sie unterscheiden
drei Hauptstufen: „predevorce“, „during devorce“ und „postdivorce“.
Werden diese Stufen einigermaßen erfolgreich durchlaufen, lässt sich
der Prozess gemäß der leninschen Definition des Fortschritts9 als eine
aus Fort- und Rückschritten kombinierte Vorwärtsentwicklung
charakterisieren. Diesen drei Phasen ordnen die Autorinnen Stationen
der psychosozialen Scheidung zu. Über die Stationen der emotionalen
(„emotional
divorce“),
rechtlichen
(„legal
devorce“)
und
ökonomischen Scheidung („economic divorce“), die darauf folgenden
Etappen der Scheidung auf der Elternebene („coparental divorce and
the problems of custody“) und der vom nahen und weiteren sozialen
Umfeld realisierten Trennung („community divorce and the problems
of loneliness“) lässt sich die psychische Scheidung („psychic divorce“)
erreichen. Dieser Schlusspunkt des idealtypisch dargestellten
Scheidungsprozesses erweist sich in der Alltagsrealität eher als
Interpunktion eines noch lange nicht beendeten Prozesses der
psychosozialen Scheidung Und dennoch verweist er auf die sich in
seinem Verlauf herausbildende Perspektive des „beeing in the world
anew“ (ebd., S. 235), die nun in der Vordergrund treten kann.
Inwieweit letztlich ein Status von „integration and wholeness“ (ebd.,
S. 265) erreicht werden kann, hängt von vielen Faktoren ab, und
gewiss ist es ein schwerer Weg dorthin.
“Rarely is the process simple, gentle or calm. The havoc
wrought, intended and unintended, is severe and its effects long
lasting. Some of the factors to be significant in terms of the
different impacts of divorce were: age at time of divorce;
gender; socioeconomic status; absence ore presence of
extended family support systems (emotional and financial); for
divorcing adults educational background and occupational skills