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Projekterfahrungen bzw. der Kommunikation mit dem sich
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entwickelnden Kind her.
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Durch die Gestaltung und Realisierung der phasenspezifischen
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Aufgabe entwickelt das Paar Ressourcen für die weitere Evolution
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seiner Beziehung. Zum Beispiel entwickeln sich durch die ständigen
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Alltagsüberraschungen im Zusammenleben mit kleinen Kindern und
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den Erfordernissen für ihre psychische und physische Versorgung
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Kompetenzen
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wie
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Verlässlichkeit,
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Frustrationstoleranz
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und
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Konfliktbewältigungskompetenz. Denn ein Kind benötigt seitens der
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Eltern eine besondere Verantwortungsübernahme im Hinblick auf
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langfristige Verbindlichkeit und persönliches Engagement. Die
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Missachtung dieser Erfordernisse werden für das Kind, seine Eltern
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und die Gesellschaft eine Fülle von Konflikten und Reibungsverlusten
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heraufbeschwören.
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Nicht kindgebundene Projekte können nach bestimmten Fristen
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wieder aufgelöst werden. Die Elternrolle dagegen bringt eine
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lebenslange Verkettung und Loyalitätsbindung mit sich. Diese kann
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meistens nur um den Preis von Symptombildungen innerhalb des
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Eltern-Kind-Systems aufgekündigt werden. Für die konstruktive
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Bewältigung der durch Kinder bestimmten Projektphase ist die
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Akzeptanz dieser lebenslangen Verkettung erforderlich. Sie ermöglicht
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es, die in der Elternschaft begründeten Ressourcen für das
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persönliche und gemeinsame Wachstum zu nutzen.
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Die Unterscheidung von Eltern- und Paarbeziehung muss in dieser
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Phase für Frau und Mann erfahrbar bleiben. Auch wenn sich die
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Paarbeziehung durch den Status der Elternschaft tief greifend
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verändert, benötigt das Paar in seiner Beziehungslandschaft auch
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Nischen, die nicht primär durch das Thema Kind besetzt sind. Je älter
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die Kinder werden, desto leichter ist das zu realisieren. Die dadurch
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gewonnenen Ressourcen sind besonders für den Eintritt in die Phase
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der Neuorientierung wichtig.
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Die jetzt anstehende Übergangskrise birgt besondere Risiken für
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eine Nichtbewältigung und Auflösung der Paarbeziehung.
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