2026-001/documents/theory/diagnostics/systemische-modelle-soziale-arbeit/pages/144.md

455 B

ermöglicht dem Subjekt, sich den Bewährungsproben des Lebens mit einem optimistischen Gefühl hinsichtlich ihrer Bewältigung gegenüberzutreten. Mithilfe des Konzeptes der kognitiv-affektiven Schemata, der Haut als der psychosomatischen Grenze zwischen der intra- und extrapsychischen Realität und eines auf die Unterscheidung zwischen Ich und Umwelt fokussierenden Konzepts der Identität lässt sich ein systemisches Konzept des Menschen entwerfen.