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die langfristige psychische Präsenz der durch die beschriebenen
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Prozesse verwandelten Botschaften.2
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Die kognitiv-affektiven Schemata setzen sich aus den
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Komponenten des Denkens und Fühlens zusammen. Im Bereich des
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Denkens handelt es sich um untereinander verknüpfte benennbare
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Gedanken,
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übergeordnete
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Ideen/Überzeugungen/Einstellungen,
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symbolbestimmte innere Bilder und Vorstellungen. Im Bereich des
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Fühlens lassen sich Empfindungen als unmittelbare sinnliche
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Wahrnehmungen, Gefühle als benennbare Empfindungen und Affekte
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als handlungsleitende Gefühle unterscheiden. Mittels des
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beobachtbaren Handelns verbindet sich das Subjekt mit der äußeren
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Umwelt. Dadurch wird es selbst zum Autor von Botschaften für
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andere Menschen, mit denen es eine soziale Situation herstellt und
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teilt. Diese antworten spiegelbildlich mit den gleichen Prozeduren, die
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ich soeben beschrieben habe. Es gibt also zwei Aktivitätsschleifen,
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durch die das Subjekt zirkulär mit seinen Umwelten verknüpft ist.
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Zum einen ist das die Aufmerksamkeitsfokussierung auf äußere und
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innere Quellen der angebotenen Botschaften; zum anderen sind es
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die Handlungen als Folge der beschriebenen Integration von
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Botschaften in vorhandene bzw. die Bildung neuer Schemata. Dieses
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gesamte System der Verwandlung der von außen und innen
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kommenden Botschaften in für jeden Menschen spezifische Schemata
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und ihre Inhalte lässt sich auch als das psychische System eines
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Menschen bezeichnen. Die Haut markiert seine Grenze, also die
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psychosomatische Grenze, zwischen dem Innen und dem Außen des
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Menschen. Als „Handschuh der Seele“ (Molcho 1983, S. 20) gibt sie
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ihm durch vielfältige taktile Rückmeldungen Informationen über die
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eigene psychische Befindlichkeit. Das psychische System, seine
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Grenzziehung zu den äußeren Umwelten und die für jeden Menschen
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spezifische
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körperliche
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Erscheinung
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garantiert
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seine
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unverwechselbare Eigenheit und damit auch den „Eigensinn“
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(Thiersch 1992) seiner Handlungen.
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In der Kombination aller Schemata und einer kognitiv,
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gefühlsmäßig und leiblich verankerten Aussage „Ich bin, der ich bin,
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