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Abb. 13: Das Beziehungsmuster der Kongruenz (nach Satir 1989, S.
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68)
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Das kongruente körpersprachliche Beziehungsmuster (Satir 1989, S.
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68) stellt zugleich eine Kongruenz zwischen gesprochenem Wort und
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körpersprachlichem Ausdruck her. Beide Seiten passen zusammen
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und ergeben eine einheitliche Beziehungsbotschaft. Mehrdeutigkeiten
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können metakommunikativ geklärt werden. Nichtübereinstimmung in
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den Inhalten und der Selbstoffenbarung ist möglich, weil die
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Beziehungsbotschaft „persönliche Akzeptanz und Kooperation“ heißt.
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Appelle sind transparent. Allen Teilnehmerinnen an der sozialen
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Situation wird Einfluss und damit demokratische Partizipation
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zugestanden. Als Beispiel für dieses Beziehungsmuster wählte Satir
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die Erwachsenen-Kind-Situation. Hier werden die allein schon durch
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die Größenunterschiede nahe gelegten hierarchischen Unterschiede
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durch Mimik, Gestik, Körperhaltung und Sprache vermieden. Die
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Körperhaltung richtet sich auf die Kommunikationspartnerin und
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drückt das Interesse an einer „positiven Gegenseitigkeit“ (Stierlin
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1972) aus.
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