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WR Jugendhilfe 1 05.book Seite 184 Mittwoch, 14. September 2005 7:25 19
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Horst E. Bertsch und Herbert Böing
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ebene »verflüssigen« und die negative »Statik« zugunsten einer Prozesshaftigkeit herauszunehmen. Auf der verbalen Ebene fühlen sich
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die Adressatinnen oft den Helferinnen unterlegen und übernehmen
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nicht die notwendige Expertenrolle für ihre Biografie und Ressourcen. An diesem Punkt ist ein gut beherrschtes, auch auf andere therapeutische Verfahren zurückgreifendes Methodenrepertoire hilfreich:
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Aufgaben (»Hausaufgaben«) und Ordeals (Ritscher 2002a), Aufstellungsarbeit (Isert u. Rentel 2000), Seilarbeit (Nemetschek 2000),
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Wahrnehmungsfokusverschiebung durch Video-Home-Training (Sirringhaus-Bünder u. Bünder 2001), Future Pacing aus dem NLP
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(Weerth 1993; Ötsch u. Stahl 1997), Lösungsorientierung (Durrant
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1993), Selbstbeobachtungsaufgaben, Genogramm, Familienbrett, Rollenspiele und musiktherapeutische Angebote (Bunt 1998).
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Die Ergebnisse der Arbeit mit unterschiedlichen Methoden bieten
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eine Grundlage für die Hypothesenbildung, verweisen auf Ressourcen
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für die Problemlösung und gestatten es, dysfunktionale Lebenskonzepte zu verstören. Dann können Veränderungsziele dialogisch bestimmt und entsprechende Handlungspläne für den Alltag entwickelt
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werden. Dies ergibt eine »Landkarte« für den Hilfeverlauf und seine
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regelmäßige Kontrolle in Hilfeplan- und Beratungsgesprächen. Die
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Darstellung dieser Landkarte ermöglicht die nachfolgende Tabelle
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(vgl. Bertsch 1995). In ihr werden für jeden Teil des Untersuchungssystems Ziele, Aufgaben, die Zeitspanne bis zur Erreichung des Zieles
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und das Datum des Evaluationsgesprächs zusammengefasst.
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Systeme
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Ziele
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Aufgaben
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Zeitziel
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Evaluationsgespräch
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Kind
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Mutter
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Vater
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wichtige Bezugspersonen aus
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dem Herkunftssystem
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Peers
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Helferinnen Jugendamt
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erweitertes Bezugssystem
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Helferinnen vollstationär
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Schule: Lehrerinnen und
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Schülerinnen
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Der Einsatz von Methoden ist immer an bestimmte Fragen gekoppelt:
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