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hat Möglichkeiten der Selbstkontrolle gelernt, die ihm manchmal gelingen, manchmal geht er einen Umweg. Philipp sucht dann die Auseinandersetzung mit seinen früheren Bezugspersonen und mit seinem Therapeuten. Philipps Gesichtszüge sind nicht mehr die eines traurigen kleinen Jungen, Philipp sieht aus wie ein junger Mann, dessen Leben wohl schwierig, aber doch zu meistern ist. Jana lebt heute in England. Einen ihrer Träume hat sie verwirklicht, eine Lehre als Buchhändlerin. Sie ist eine lebendige junge Frau, die ihre Freizeit u. a. mit vielen verschiedenen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten gestaltet. Jana fühlt sich nicht mehr schuldig am Tod ihrer Mutter, zeitweise hatte sie um ihre Mutter getrauert. Jana zeichnete mit großer Leidenschaft und großem Können Comics, verfremdete Gesichter, sie entwirft Kleidungsstücke. Jana liest viel und spricht fließend Englisch. Mittlerweile kann sie ihre Stärken akzeptieren. Die Angst vor Fremdem ist geblieben. Jana hat stabile Beziehungen, entwickelt ihre Potenziale und hat Teile ihres Lebens in der Therapie und im Alltag zusammengesetzt, sie ist „ganz“ geworden. Nach wie vor findet sie Matronenhaarschnitte unmöglich.