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Als ergänzende Angebote wurden die Integration von Johanna in
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die Mädchenarbeit und regelmäßige Familienkonferenzen in der Pro
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JuLe vereinbart.
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Diese Maßnahmen hatten mehrere Effekte:
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Die Verantwortung für den schulischen Bereich blieb bei der
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Mutter.
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Die individuellen und strukturellen Maßnahmen waren direkt
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auf die Familie bezogen und fanden zum Teil auch in ihrer
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Wohnung statt.
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Die Rückkehr von Josephine und Mike wurde vorbereitet,
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schrittweise in die Tat umgesetzt und ist inzwischen nahezu
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abgeschlossen.
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Durch ihre vielen Kontakte mit der Familie auch in ihrer
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Wohnung wurde die Pro-JuLe-Mitarbeiterin zeitweise zum
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unterstützenden Teil der Familie; zugleich moderierte sie das
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über die Familie hinausgehende Hilfesystem und konnte in
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dieser Funktion auch eine Metaposition einnehmen.
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Die intensive Beziehungsarbeit ermöglichte der Mutter eine
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selbstreflexive Auseinandersetzung mit ihrem eigenen
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Verhalten.
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Die Mutter konnte mit der Mitarbeiterin Themen wie Alkohol
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und Missbrauch reflektieren und schrittweise Lösungen
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erarbeiten.
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Durch begleitende Einzel- und Familiengespräche wurden der
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Selbstwert und die Erziehungskompetenz der Mutter gestützt,
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ihre diesbezüglichen Ressourcen erschlossen und erweitert.
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Alternative Konflikt- und Verhaltensmuster wurden eingeübt
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und etabliert.
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Die Familie verstärkte ihren Zusammenhalt und erhielt
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zunehmend auch positive Rückmeldung aus ihrer Umwelt.
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So konnte sich die professionelle Hilfe schrittweise in Selbsthilfe
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verwandeln. Ein Ausdruck dafür war das Organisieren und
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