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7.1.3.2.3 Der weitere Verlauf
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Da ich bei dem Hausbesuch niemanden antreffe, ziehe ich
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unverrichteter Dinge wieder ab. Einige Tage später ruft mich der
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Ehemann an und meint, dass es so nicht weitergehen könne. Seine
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Frau müsse weg. Sie mache nur Unsinn, schreie herum, fahre immer
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schwarz, sodass er die Strafen bezahlen müsse, koste nur Geld und
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könne nicht arbeiten. Die Situation drohe zu eskalieren. Bei einem
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zweiten Hausbesuch treffe ich nur den erwachsenen Stiefsohn von
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Frau C. an, der ebenfalls vermittelt, dass die Mutter nicht
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auszuhalten sei. Er fordert, sie solle doch woanders untergebracht
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werden.
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Frau C. ist inzwischen aus eigener Initiative im Frauenhaus, das
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Hilfe suchend bei uns anruft, da sie sich dort sehr störend verhält,
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sich mit den Mitarbeiterinnen und anderen Bewohnerinnen lautstark
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anlegt und sich an keine Regeln hält. Beim gemeinsamen Gespräch
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mit der Mitarbeiterin im Frauenhaus äußert Frau C., dass sie zur
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Ruhe kommen wolle. Auf die Frage, was sie dazu brauche und wo
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sie dies am besten könne, lässt sie sich nicht ein. Sie wolle im
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Frauenhaus bleiben. Wir vereinbaren, dass Frau C. im Frauenhaus
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bleiben kann, solange sie sich für alle tragbar verhält. Dies setze
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voraus, dass sie andere Personen nicht anschreit oder bedroht,
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ansonsten werde die Polizei benachrichtigt. Einen gemeinsamen
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Besuch beim Arzt mit dem Ziel, mittels Einnahme von Medikamenten
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sich eher so verhalten zu können, dass sie im Frauenhaus bleiben
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kann, lehnt sie ab.
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In der folgenden Nacht wird Frau C. in die psychiatrische Klinik
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eingewiesen. Zwischen ihr und einer andere Bewohnerin hatte es
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eine tätliche Auseinandersetzung gegeben.
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Im Laufe der Behandlung wird deutlich, dass die Lebenssituation
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von Frau C. äußerst schwierig ist und die Psychose für sie die
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Möglichkeit beinhaltet, einen „Ausbruchsversuch“ hinsichtlich der für
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sie unerträglich gewordenen Situation zu unternehmen. Frau C. wird
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von ihrem Mann und dessen inzwischen erwachsenen Söhnen als
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Stör- und Kostenfaktor angesehen. Sie solle im Krankenhaus bleiben
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