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Grundfrage Arbeitsschritt
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Erschließungsfragen
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Interventionshypothesen? Wie
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prompt erfolgten notwendige
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Kurskorrekturen? In welchem
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Verhältnis steht der Aufwand zum
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Ergebnis?“
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Für die einzelnen Arbeitsschritte stehen folgende Techniken zur Verfügung
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(nach Monzer 1996, S. 44 ff.):
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Inhaltsanalysen von Akten, Protokollen, Jahresberichten, Briefen,
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Karteien usw.;
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Dokumentation der Stationen des Hilfeprozesses, der Maßnahmen
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und der Ergebnisse;
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Beobachtungen von Interviews oder Interviewsequenzen mit
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Auftraggeberinnen,
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turnusmäßigen
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Teamsitzungen,
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Fallbesprechungen, Konzeptdiskussionen;
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Ausgabe von Fragebogen an die Nutzerinnen, Mitarbeiterinnen und
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Leitungspersonen der Einrichtung;
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Zeitstudien und Zeitbudgetanalysen hinsichtlich der Strukturierung
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von Arbeitsabläufen sowie den in den Arbeitsplatzbeschreibungen
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festgelegten Anforderungen und Funktionen;
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Protokolle als Dokumentierung von Diskussionsprozessen und ihren
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Ergebnissen;
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Einzelfall- und Projektstudien, um Arbeitsabläufe, Anforderungen und
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Qualitätsstandards am Einzelfall verstehbar zu machen und
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Bruchstellen aufzuzeigen, an denen Verbessungsvorschläge ansetzen
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können;
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Laufzettel, mit deren Hilfe verschiedene Bereiche und Personen, die
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über einen Arbeitsablauf verbunden sind, nacheinander ihre
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Aktivitäten dokumentieren;
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Beschreibung und Analyse des organisatorischen Kontextes, z. B.
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mithilfe eines Organigramms;
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Visualisierung, d. h. die zeichnerische Darstellung, von Sachverhalten,
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um Muster, Strukturen, Prozesse und Systemgestalten für die
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kritische Sichtung aufzubereiten, z. B. ein Organigramm oder eine
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Mind-Map.
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