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(„Was bedeutet es für Ihre Frau, wenn der Beruf Ihr einziges Hobby
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ist?“). Und es können starke Affekte gepuffert werden, indem
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zwischen die eigene Reaktion auf Selbstwahrnehmungen oder
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Fremdzuschreibungen die Beschreibung einer Dritten geschaltet ist
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(„Wie wütend ist Vater, wenn dein Bruder regelmäßig zu spät nach
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Hause kommt?“, könnte man z. B. die Tochter fragen, bevor man sich
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an den Vater wendet).
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Tomm (1994) hat die zirkulären Fragen zwei großen Bereichen
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zugewiesen. Man fragt nach:
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Unterschieden zwischen Personen („Wer hat den größeren
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Einfluss auf die Kinder, Vater oder Mutter?“), zwischen
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Beziehungen („Welche Unterschiede gibt es in der Beziehung
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zwischen Ihnen beiden und der Ihrer Eltern?“), zwischen
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Wahrnehmungen/Ideen/Überzeugungen („Welche Idee ist in
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Ihrer Familie wichtiger, im Beruf erfolgreich zu sein oder ganz
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viel Zeit mit den Kindern zu verbringen?“), zwischen
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Handlungen/Ereignissen („War das neue Haus eher ein Wunsch
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von Ihnen oder Ihrem Mann?“) und zwischen den einzelnen
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Zeitebenen (Wird es Karl zwei Monate nach der Einschulung
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besser gehen als letztes Jahr im Kindergarten?“).
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Zum anderen fragt man nach den Kontexten, also nach der
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Beziehung zwischen Bedeutungen und Handlungen („Wem ist
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das sonntägliche Mittagessen bei den Großeltern wichtiger, der
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Mutter, dem Vater oder den Kindern?“), Bedeutungen und
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Symbolen („Großvater war ein berühmter Politiker; soll ihr Sohn
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in seine Fußstapfen treten?“), Bedeutungen und institutionellen
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Strukturen („Wer ist in der Familie für was zuständig?“).
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