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Person: Welche Anforderungen an die Person und ihr
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primäres Bezugssystem sind durch die aktuellen Lebensphase
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verstehbar?
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Paar: Welche Übergangskrisen wurden erfolgreich bewältigt;
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wie und mit welchen Hilfen war es möglich?
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Familie: Welche Belastungen sind phasenspezifisch (auch im
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Hinblick auf den Lebenszyklus der einzelnen Mitglieder, z. B.
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bei Kindern in der Pubertät); welche Ressourcen gibt es für
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das Elternpaar, sich in der Kindererziehung gegenseitig zu
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unterstützen
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und
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dabei
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arbeitsteilig
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auch
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eigene
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Schwerpunkte zu setzen; kann das Elternpaar sich auch als
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Paar definieren, und gibt es Ressourcen für die
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Nachkinderzeit?
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F) Die kognitiv-affektive Landkarte des Systems
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Zentrale Ideen/Ideologien und Regeln: Wie definiert die
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Familie ihre Identität; nach welchen Regeln organisiert sie
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ihren Alltag?
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Geschichten/Mythen: Welche – auch mehrgenerationalen –
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Begründungen gibt es für welche Erwartungen, Regeln,
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Verhaltensweisen, Zielsetzungen?
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Delegationen und Aufträge: Wer hat von wem für wen welche
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Aufträge
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übernommen;
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sind
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sie
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altersund
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ressourcenangemessen, eindeutig oder widersprüchlich;
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können sie auch zurückgegeben werden, wenn sie dem
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eigenen Lebensentwurf und den Anforderungen des
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persönlichen Lebenszyklus zuwiderlaufen?
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Integration/Nichtintegration der Herkunftsfamilien in die
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aktuelle Familie: Lassen sich die Rollen- und Beziehungsbilder,
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die wichtigen Lebensthemen und Verpflichtungen, die in der
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jeweiligen Herkunftsfamilie gelernt wurden, integrieren; sind
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gemeinsame Weiterentwicklungen, z. B. auch Distanzierungen
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von der Herkunftsfamilie, möglich; können entsprechende
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