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members of the group can often be the beginning of freeing
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the client from their power“ (Shulman 1992, S. 277).
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„Developing a universal perspective“: Ähnliche Erlebnisse der
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anderen Gruppenmitglieder verschieben die Perspektive von der
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individuumzentrierten zur systemischen Sicht. Probleme
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verlieren den Status selbst gemachter persönlicher Störungen.
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Sie können als Ausdruck von Systemprozessen verstanden
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werden, zu denen andere Personen und gesellschaftliche
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Verhältnisse ihren Beitrag leisten. Damit wird nicht die
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Selbstverantwortung für das eigene Handeln relativiert, sondern
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der Wahrnehmungshorizont durch den Blick auf die
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Verantwortung
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der
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anderen
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für
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ihren
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Anteil
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am
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Gesamtgeschehen erweitert. Manchmal entsteht durch diese
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Horizonterweiterung sogar ein Normalisierungseffekt – das, was
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ich bisher als persönliche Störung definiert habe, entpuppt sich
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als ein allen anderen bekanntes und deshalb „normales“
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Phänomen.
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„Mutual support“: Die Gruppe etabliert einen nonverbalen und
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verbalen Kontext gegenseitiger Unterstützung bei der
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Auseinandersetzung mit wichtigen, oft belastenden Fragen. Die
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Unterstützung umfasst empathische Fragen, Kommentare,
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Ratschläge
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und
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Angebote
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zu
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einem
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gemeinsamen
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Bewältigungshandeln. Letzteres kann von dem Angebot an ein
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gehbehindertes Gruppenmitglied, es mit dem Auto zur
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Gruppensitzung abzuholen, der Hilfe bei der Abfassung eines
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Bewerbungsschreibens bis zur Begleitung an einen bislang
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gescheuten Platz, z. B. das Grab der Eltern, reichen. Shulman
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weist darauf hin, dass die Gruppe durch die Kommunikation der
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vielen allein schon atmosphärisch eine qualitativ andere
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Unterstützung bietet als der Zweierkontakt.
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„Individual problem solving“: Die Gruppe dient nicht als
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Selbstzweck, sondern als Kontext für Erfahrungen des
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persönlichen Wachstums, die für die Bewältigung schwieriger
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Situationen in anderen sozialen Kontexten genutzt werden
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