2026-001/documents/theory/diagnostics/systemische-modelle-soziale-arbeit/pages/341.md

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Autonomiewunsch der Adressatinnen Sozialer Arbeit achten;
unterschiedliche Sichtweisen wertschätzen und verdeutlichen.
Hoffnung auf positive Veränderungen stärken. Dazu hilfreiche
Handlungsrichtlinien sind: Symptomen und Problemen eine
Bedeutung
im
Kontext
von
Lebensprozessen
und
Übergangskrisen geben; den Selbstwert der Auftraggeberinnen
durch ressourcenorientierte Problembeschreibungen und
Anerkennung der bisherigen Leistungen bei den Versuchen der
Problembewältigung stärken.
In kritischen Situationen „überleben“. Dazu hilfreiche
Handlungsrichtlinien sind: Teamarbeit und Supervision nutzen;
nicht gewinnen wollen und die Auftraggeberinnen im Hinblick
auf die Hilfeseite des Doppelmandates als den eindeutig
mächtigeren Teil des Unterstützungssystems achten; die
kognitive Strukturierung unübersichtlicher professioneller
Handlungssituationen unterstützen; die eigene Kompetenz
durch praxisbegleitende Fortbildungen bewusst sichern.