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Der allgemeine Rahmen für die
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methodisch gesicherte systemische
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Soziale Arbeit: Einzelfallhilfe, soziale
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Gruppenarbeit, Gemeinwesenarbeit,
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Arbeit in sozialen Organisationen und die
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Qualitätssicherung
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Lange Zeit wurde die Diskussion zur Sozialarbeitspraxis von der so
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genannten Methodentrias aus Einzelfallhilfe – Casework, sozialer
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Gruppenarbeit – Group Work und Gemeinwesenarbeit – Community
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Work beherrscht. Ihre Einführung war zu ihrer Zeit ein großer
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Fortschritt, weil damit verschiedene Settings miteinander verknüpft
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und innerhalb eines jeden die Frage nach dem systematischen,
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methodischen und theoriebegründeten Vorgehen gestellt war.
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Germain und Gitterman erweitern die „Methodentrias“ zu acht
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„integrierten Modalitäten“: Arbeit mit Individuen, Familien, Gruppen,
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sozialen Netzwerken, Gemeinden/Gemeinschaften (communities),
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Bedingungen der materiellen Umwelt, Organisation und politische
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Arbeit (Germain u. Gitterman 1983, S. 65). Shulman hingegen schlägt
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deren Reduktion auf zwei Bereiche vor: „Casework family and group
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work often are combined into ‚micro‘ or ‚clinical‘ practice. Community
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organization practice has become more closely linked to policy and
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management oriented social work in ‚macro‘ subgrouping“ (Shulman
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1992, S. 19). Meines Erachtens lassen sich fünf primäre
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Handlungsbereiche der Sozialen Arbeit benennen: Einzelfallhilfe,
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sozialpädagogische Gruppenarbeit, Gemeinwesenarbeit, Arbeit in
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sozialen Organisationen und Qualitätssicherung.
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Durch die Intervention der professionellen Sozialen Arbeit rückt
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ein inneres und ein erweitertes Unterstützungssystem in den
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Vordergrund. Das innere Unterstützungssystem wird von der
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primären
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Auftraggeberin
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und
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ihrem
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„Mikrosystem“,
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der
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Sozialarbeiterin und der durch sie repräsentierten sozialen
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Organisation sowie den kontinuierlich und direkt am Hilfeprozess
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