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Die einzelnen Systemebenen
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Die im Folgenden dargestellten fünf Systemebenen werden auf einer
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aufsteigenden Linie angeordnet, die vom Subjekt- zum Makrosystem
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führt. Dadurch entsteht aber keine lineare Hierarchie, sondern eine
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Rückkoppelungsbeziehung zwischen allen Systemebenen (vgl.
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2.4.3.2.3.5).
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Durch
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die
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implikativen
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und
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kontextuellen
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Rückkoppelungen zwischen verschiedenen Systemebenen wird die
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Hierarchie der fünf Systemebenen veränderbar. Das gilt rein formal,
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wenn z. B. das Mikrosystem Familie zum Kontext des Mikrosystems
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Schule oder des Exosystems Jugendamt werden kann, indem sie als
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zu unterstützendes System in deren Aufmerksamkeitsfokus rückt.
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Dies gilt aber auch im Hinblick auf Wertbestimmungen: Neue
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Rollenverteilungen in der Familie (Mikrosystem) können die Politik
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(Exosystem) zur Neuformulierung bisheriger Gesetze zwingen. Je
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nach Standort der Beobachterin, ihrer Perspektive und der aktuellen
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Ausprägung der implikativen und kontextuellen Kräfte sind also
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unterschiedliche Vorrangstellungen möglich.
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