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Visuell-konstruktiv: „Wie würde Ihr Zimmer aussehen, wenn Sie
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es ganz nach Ihren Wünschen umgestalten würden?“
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Auditiv-erinnernd: „Wie klingelte ihr Wecker, als Sie morgens für
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Ihre Reise in den Urlaub aufgestanden sind?“
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Auditiv-konstruktiv „Wie würde Ihre Stimme klingen, wenn Sie
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Ihren Chef auf die notwendigen Grenzen hinweisen?“
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Auditiv-digital: „Wollen Sie mal in einen inneren Dialog mit den
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verschiedenen Stimmen in Ihnen eintreten?“
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Kinästhetisch: „Wie fühlen Sie sich, wenn Sie glücklich sind?“
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Auch die Augenbewegungen können als access cues interpretiert
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werden. Bei einem Rechtshänder weisen die – von der Beobachterin
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aus gesehenen – Augenbewegungen darauf hin, in welchem
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Repräsentationssystem der beobachtete Mensch gerade seine inneren
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kognitiv-affektiven Prozesse wahrnimmt (Bandler u. Grinder 1981, S.
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43):
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Augenbewegung nach oben links: visuelle Konstruktion;
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Augenbewegung nach oben rechts: visuelle Erinnerung;
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Augenbewegung nach links: auditive Konstruktion;
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Augenbewegung nach rechts: auditive Erinnerung;
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Augenbewegung
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nach
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unten
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links:
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kinästhetische
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Empfindungen;
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Augenbewegungen nach unten rechts: aktuelle Repräsentation
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von Klängen, Geräuschen und Worten (auditives System).
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