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und der gemeinsamen Entwicklung, die
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systemisches Denken miteinander verbinden.
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ökologisches
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und
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Lebensfähige Systeme benötigen die immer wieder
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herzustellende Balance in ihrem Binnenraum sowie zwischen
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sich und den Systemen der äußeren Umwelt. Die chronische
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Überbetonung eines Elementes, eines Teilsystems oder eines
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Systems gegenüber den anderen stellt die Lebensfähigkeit des
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Ganzen infrage. Die Umweltbewegung hat seit den
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Siebzigerjahren darauf hingewiesen, dass die gegenwärtige
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Vorherrschaft der Naturverwertung über die Pflege der
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natürlichen Ressourcen alle sozialen Systeme dieser Erde
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bedroht. Deren Lebensfähigkeit gründet sich auf der
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Verschränkung von Natur und vergesellschaftetem Menschen.
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Zeitweilige
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Dominanzen,
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die
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manchmal
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auch
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entwicklungsfördernd sein können, müssen zugunsten der
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Entwicklung anderer Bereiche des Gesamtsystems wieder in
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den Hintergrund treten; meistens geschieht das im Kontext von
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Krisen. Die im gesellschaftlichen Diskurs der Industrieländer
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praktizierte
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Vorherrschaft
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des
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Ausbeutungsparadigmas
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gegenüber dem Nachhaltigkeitsparadigma (siehe Kopfmüller et
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al. 2001) führt z. B. zur Erwärmung der Erdatmosphäre und in
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deren Gefolge zu Stürmen, Überschwemmungen und anderen
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vom Menschen gemachten „Naturkatastrophen“3. Diese sind
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mit sozialen Krisen verknüpft: Kinder werden zu Waisen,
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Familien verlieren Heimat und Wohnung, Eltern ihren
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Arbeitsplatz. Ein anderes Beispiel ist die zu einer Krise führende
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Unterdrückung einer nationalen Minderheit durch die sich
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absolut setzende Mehrheit. Tritt in diesem Fall das
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Dominanzparadigma
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nicht
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zugunsten
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des
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Kooperationsparadigmas in den Hintergrund, droht eine
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Eskalation der Gewalt, die sich dann auch gegen die nationale
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Mehrheit der Gesellschaft richtet. Auch die Ausgrenzung
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verarmter Minderheiten durch die materiell gesicherte Mehrheit
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einer Gesellschaft erweist sich im Sinne der notwendigen
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