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Veränderungsprozess nicht zu stoppen, kam man überein, nach einer
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anderen Beschulungsform zu suchen, bis Manuel über weitere
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Schleifen des Umweges die Schule wird betreten können.
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Anmerkungen
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1 Der nachfolgend beschriebene Hilfe- bzw. Unterstützungsprozess,
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den die Familie Beierle und der Allgemeine Soziale Dienst
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gemeinsam gestalteten, ist in einem Lehrvideo dargestellt, das eine
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Projektgruppe an der Hochschule für Sozialwesen zusammen mit mir
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als Projektdozent erstellt hat. Wir haben für die Darstellung des
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Hilfeprozesses das Medium der Rollenspiele genutzt. Das Video kann
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zusammen mit einer Broschüre unter folgendem Titel bezogen
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werden: Wolf Ritscher (Hrsg.) et al. (2000): Die Beierle-Saga oder:
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Der Sprung ins Leben. Ein Lehrvideo zur Praxis der Systemischen
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Sozialen Arbeit mit Familien. Erstellt von der Projektgruppe
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„Systemische Soziale Arbeit“ an der Hochschule für Sozialwesen
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Esslingen. Esslingen (Verlag der Hochschule für Sozialwesen).
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Bezugsadresse: Verlag der Hochschule für Sozialwesen Esslingen, z.
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Hd. Frau S. Hultenlocher, Flandernstr. 101, 73732 Esslingen (E-Mail:
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hulo@vw.hfs-esslingen.de).
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2 Die kursiv gedruckten Ausdrücke verweisen auf theoretische und
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praktische Konzepte, die im weiteren Verlauf des Buches, vor allem
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im zweiten, fünften und sechsten Kapitel, dargestellt werden.
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