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Sekundäre Traumatisierung/Viktimisierung Reaktionen von Bezugspersonen auf
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das Trauma, die alte Erlebnisinhalte wie Scham, Schuld, Angst etc. bestätigen.
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Sekundäre Traumasymptome Von Peter Levine und Maggie Kline entwickeltes
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Konzept: Wenn überwältigende Ereignisse entweder außerordentlich intensiv sind,
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über längere Zeit anhalten oder wiederholt auftreten, befindet sich das Gehirn auch
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danach in einem Zustand erhöhter Wachsamkeit. Werden die Kernsymptome nicht
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aufgelöst, entstehen sekundäre Traumasymptome, diese umfassen Verhaltensweisen
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der Symptomgruppen Übererregung, Dissoziation und Kontraktion, Erstarren und
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Bewegungsunfähigkeit.
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Stellvertretende Traumatisierung Zeugen der schrecklichen Erlebnisse anderer
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zu werden, bleibt nicht ohne Wirkung auf die Helfenden. Sie empfinden vielleicht
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ähnliche Gefühle in abgeschwächter Form. Dies und andere möglichen Folgen für
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Einzelne und Helferteams werden als stellvertretende Traumatisierung beschrieben.
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Spiegeln Das Spiegeln dient dazu, dass der Kommunikationspartner seine
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Selbstwahrnehmung verbessert und neue Selbsterkenntnis gewinnt. Es ist eine
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Kommunikationsform, die dem Gegenüber das Verstandene wiedergibt, sodass er
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überprüfen kann, ob seine Botschaft „richtig“ angekommen ist.
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Staatliches Wächteramt Der Staat achtet das „natürliche Recht der Eltern“, für
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die Pflege und Erziehung ihrer Kinder zu sorgen und dieser Verpflichtung nach
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den je eigenen Vorstellungen und Möglichkeiten gerecht zu werden (vgl. Art. 6
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Grundgesetz). Dieses grundgesetzlich verankerte elterliche Erziehungsrecht schafft
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keinen rechtsfreien Raum: „Über ihre (der Eltern) Betätigung wacht die staatliche
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Gemeinschaft“ (Art. 6 Abs. 2 Satz 2 Grundgesetz; § 1 Abs. 2 SGB VIII). Das Staatliche
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Wächteramt bezieht sich auf die Gefahrenabwehr. Über die Bindung des Elternrechtes
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an das Kindeswohl in Art. 6 des Grundgesetzes sichert die Verfassung Kindern und
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Jugendlichen Schutz und Hilfe im Falle der Gefährdung zu
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Supervision Berufsbezogene Beratung, die auf professionelle Beziehungen, sowohl zu
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Klient*innen als auch zu Kolleg*innen, Vorgesetzten und Kooperationspartner*innen
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zielt. Diese Minimaldefinition wird erweitert um das Verständnis von Supervision
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„als arbeits- und aufgabenbezogene Unterstützungsmethode“ und um den gesamten
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Bereich der Organisationsthemen.
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Suizidalität Neigung zur Selbsttötung.
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Talking Cure Redekur, ursprüngliche Bezeichnung des Arztes und Weggefährten
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Sigmund Freuds, J. Breuers (1895) über eine kathartische Methode.
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Transgenerational Weitergabe von Generation zu Generation.
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Trigger Auslöser, innere oder äußere reaktivierende Reize in der Gegenwart, die
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aus assoziativen Verbindungen zu traumatischen Erlebnissen bestehen, sodass sie
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Flashbacks auslösen können.
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