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Schulische BildungsPraxis für vulnerable Kinder und Jugendliche
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Literatur
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Bick, Ch. (2008): Intensive sozial-emotionale Förderung durch traumaadaptiertes Unterrichts- und
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Beschulungskonzept. Schriftenreihe EREV 49, H. 3, S. 53–62.
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Dauber, H. (1998): Der Lehrer in der Schule der Zukunft: Coach oder Pädagoge? In: Dauber, H./
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Krause-Vilmar, D. (Hrsg.): Schulpraktikum vorbereiten – Pädagogische Perspektiven für die
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Praxis. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 23–38.
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Dauber, H./Fuhr, R. (Hrsg.) (2002): Praxisentwicklung im Bildungsbereich – ein integraler Forschungsansatz. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
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Ding, U. (2013): Trauma und Schule. Was lässt Peter wieder lernen? Über unsichere Bedingungen
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und sichere Orte in der Schule. In: Bausum, J./Besser, L./Kühn, M./Weiß, W. (Hrsg.): Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. 3., durchgesehene Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 56–67.
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Ding, U. (2014): »Ich kann mir sowieso nichts merken, also brauche ich auch nicht hin!« Wie kann
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Schule dissoziierende Kinder verstehen und im Lernen unterstützen? In: Weiß, W./Friedrich,
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E. K./Picard, E./Ding, U.: Als wär ich ein Geist, der auf mich runter schaut. Dissoziation und
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Traumapädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 166–222.
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Katzenbach, D. (2004): Wenn das Lernen zu riskant wird. Anmerkungen zu den emotionalen Grundlagen des Lernens. In: Dammasch, F./Katzenbach, D. (Hrsg.): Lernen und Lernstörungen bei
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Kindern und Jugendlichen. Zum besseren Verstehen von Schülern, Lehrern, Eltern und Schule.
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Frankfurt am Main: Brandes Apsel S. 83–104.
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Kühn, M. (2013): »Macht Eure Welt endlich wieder mit zu meiner!« Anmerkungen zum Begriff der
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Traumapädagogik. In: Bausum, J./Besser, L./Kühn, M./Weiß, W. (Hrsg.): Traumapädagogik.
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Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. 3., durchgesehene Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 24–37.
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Künkler, T. (2011): Zum Verhältnis von Subjektivität und Relationalität in Lernprozessen. Bielefeld:
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transcript.
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Meyer, H. (1997): Schulpädagogik. Bd. 1: Für Anfänger. Berlin: Cornelsen.
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Streeck-Fischer, A. (2000): Über Blockaden und Behinderungen im lebenslangen Lernen aus psychoanalytischer Sicht. In: Achtenhagen, F./Lempert, W. (Hrsg.): Lebenslanges Lernen im Beruf.
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Seine Grundlegung im Kindes- und Jugendalter (III). Psychologische Theorie, Empirie und Therapie. Opladen: Leske + Budrich, S. 133–145.
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Thiersch, H./Böhnisch, L. (2014): Spiegelungen. Lebensweltorientierung und Lebensbewältigung.
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Gespräche zur Sozialpädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
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Weiß, W. (2013): Phillip sucht sein Ich. Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in der Erziehungshilfen. 7. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
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Weiß, W. (2014): Möglichkeiten der Traumapädagogik zur Regulation uns Selbstregulation störungswertiger dissoziativer Zustände. In: Weiß, W./Friedrich, E. K./Picard, E./Ding, U. (2014):
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Als wär ich ein Geist, der auf mich runter schaut. Dissoziation und Traumapädagogik. Weinheim
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und Basel: Beltz Juventa, S. 97–165.
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Wiater, W. (1999): Vom Schüler her unterrichten. Eine neue Didaktik für eine veränderte Schule.
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Donauwörth: Auer.
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Winnicott, D. W. (1997): Vom Spiel zur Kreativität. Stuttgart: Klett-Cotta.
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Wustmann, C. (2004): Resilienz. Widerstandsfähigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fördern.
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Weinheim und Basel: Beltz.
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Wuttig, B. (2016): Das traumatisierte Subjekt. Geschlecht – Körper – Soziale Praxis. Eine gender
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theoretische Begründung der Soma Studies. Bielefeld: transcript.
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