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deren Forschungsergebnisse und theoretische Modelle Michael Macsenaere aufklärt. Selbstbemächtigung zu erlangen, ist wiederum für Kinder und Jugendliche
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nicht möglich ohne eine trauma- und beziehungsorientierte Grundhaltung. Sie basiert auf einem fundierten Wissen über Bindungs- und Beziehungstheorie sowie
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Phänomenen der Übertragung und Gegenübertragung. Unter dem Titel »Bindungstheorie in ihrer Bedeutung für die Traumapädagogik« bringen Silke Birgitta
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Gahleitner, Carina Kamptner und Ute Ziegenhain den Leser*innen bindungstheoretische Grundlagen nahe, und Tanja Kessler führt in ihrem Beitrag »Äußere Eindrücke und innere Erwartungen« in »Theoretische Aspekte zu den Dynamiken von
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Übertragung und Gegenreaktion in der traumapädagogischen Arbeit« ein. Als
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übergreifend zum gesamten Bereich der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist
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die Kategorie Gender anzusehen, denn sie durchdringt – ebenso wie andere gesellschaftlich verankerte Hierarchien – unsere gesamten individuellen und sozialen
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biografischen Erfahrungen. Unter dem Titel »Reflektiert die gegenwärtige Traumapädagogik im Kinder- und Jugendhilfebereich die Strukturkategorie Gender?
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Eine kurze Bestandsaufnahme für den Kinder- und Jugendhilfebereich« wenden
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sich Christina Frank und Elke Peine dieser häufig vernachlässigten Perspektive zu.
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Heike Zimmermann fordert, »Traumapädagogische Settings diversitätssensibel zu
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öffnen« in Bezug auf »Heteronormativität und das Wissen um deren Bedeutsamkeit in der Begleitung von LSBT*I*QA+ Kindern- und Jugendlichen«. Anschließend beschäftigen sich Newroz Duman, Lisa Hartke und Melanie Wurst mit dem
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Thema »Rassismus als Trauma – ein strukturelles Problem in der psychosozialen
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Arbeit«. Mit dem Beitrag über »Sekundäre Traumatisierung. Existenzielle Berührung und Selbstfürsorge in pädagogischen Arbeitsfeldern« von Renate Jegodtka
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schließt dieser Abschnitt zu ethischen Themen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
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Den dritten Abschnitt »Handlungsfelder« leitet ein Thema von eminenter Bedeutung ein: Unter dem Titel »Schulische BildungsPraxis für vulnerable Kinder und
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Jugendliche« widmet sich Monika Jäckle den vielen Bedarfen und Lücken im
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Schulwesen für traumatisierte Kinder und Heranwachsende. In den darauffolgenden Beiträgen werden weitere wichtige Handlungsfelder der Traumapädagogik
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vorgestellt. Die Möglichkeiten und Schwierigkeiten des Handlungsfelds Kita beleuchtet Eva Picard unter dem Titel »Da hilft nur Geduld und Spucke. Traumapädagogik in Kindertageseinrichtungen«. Das Handlungsfeld der »Traumapädagogik in der stationären Kinder- und Jugendhilfe« wird beschrieben von Sabine
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Tiefenthaler, Silke Birgitta Gahleitner und Heiner van Mil. Jürgen Reinshagen und
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Martina Krauth wenden sich der traumasensiblen pädagogischen Arbeit mit Familien in ihrem Beitrag »Traumapädagogische Familienhilfe. Alltagsentlastendes
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Arbeiten in traumatisierten Systemen« zu. Immer bedeutsamer wird auch das
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Handlungsfeld der Arbeit mit Migrant*innen. David Zimmermann gibt einen Über-
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