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Vorgang, sondern um eine dynamische und aktive Form von Tätigkeit handelt, auch wenn sie im Bewusstsein eines Menschen nicht immer präsent ist. Die innere und äußere Realität repräsentieren unterschiedliche Bezüge auf das Subjekt und die umgebenden sozialen Strukturen, wobei sie sich analytisch trennen lassen, in der Praxis aber miteinander verwoben sind. Gegenstand und Verortung
Das erste Prinzip umfasst die in den verschiedenen Sozialisationstheorien meist nur mitgedachten, aber nicht immer ausdrücklich ausgesprochenen Annahmen zur Wechselbeziehung von biologischer Anlage und sozialer Umwelt. Diese Wechselbeziehung kann auch als Verbindung von genetischer Disposition und sozialer Beeinflussung der Persönlichkeitsstruktur eines Menschen verstanden werden. Die in den Abschnitten 2 und 3 vorgestellte soziologische und psychologische Propädeutik entwickelt sich in diesem ersten Prinzip weiter. Sie öffnet sich zu einer genetisch und epigenetisch aufgeschlossenen Forschung, die den Anlagefaktor sehr deutlich einbezieht. Implizit müssen alle erwähnten Theorien – unabhängig davon, ob sie soziologisch oder psychologisch inspiriert sind – davon ausgehen, dass die Persönlichkeitsentwicklung von Menschen sowohl durch körperliche und psychische als auch durch soziale und ökologische Bedingungen beeinflusst wird. Kein Mensch kann die körperliche und psychische Ausstattung abstreifen, mit denen er geboren wird und die so etwas wie unsere innere Realität darstellt. Diese Vorgaben lassen sich im Laufe des Lebens nur bedingt verändern. Ebenso wenig kann ein Mensch die sozialen, ökonomischen, politischen, kulturellen und physischen Umweltbedingungen ausschalten, die die außerhalb der Person existierende Realität darstellen. Entscheidend ist darum, wie Menschen über den Modus