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3.2 KiB
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215 ’••’˜£ǰȱžŒ’Ž——ŽȦȱŽȱž¢ǰȱ ŠŒšžŽ•’—ŽȦȱžŒ›Žǰȱ·›˜—’šžŽȦȱŽ•œŽ›ǰȱ Š‘Š›’—ŠȱǻŗşşŝǼDZȱ Ž Š•ȱ’—ȱ‘Žȱ ž—ȱŠ›—Ž›œŒ‘ŠĞȱ’—ȱŽ›ȱŒ‘ Ž’£ȱȬȱŽœž•ŠŽȱŽ’—Ž›ȱ—Ž›œžŒ‘ž—ǯȱ —DZȱŒ‘ Ž’£Ž›’œŒ‘Žȱ ˜—Ž›Ž—£ȱŽ›ȱ •Ž’Œ‘œŽ••ž—œ‹ŽŠžĞ›ŠŽ—ȱǻ ǼDZȱŽ£’Ž‘ž—ȱ–’ȱŒ‘•АœŽ’ŽǯȱŽ›—DZȱŽŽDZȱŗřȬŝŜ Godenzi, Alberto (1996): Gewalt im sozialen Nahraum. Frankfurt a.M.: Helbing & Lichtenhahn Ž—œŒ‘Ž•ǰȱ—Ž•’”ŠȱǻŗşşřǼDZȱ ŽœŒ‘•ŽŒ‘œœ™Ž£’ęœŒ‘Žȱ˜£’Š•’œŠ’˜—DZȱ£ž›ȱŽŽžž—ȱŸ˜—ȱ—œȱž—ȱ Aggression in der Entwicklung der Geschlechtsidentität, eine Studie im Frauenhaus. Mainz: ŠĴ‘’Šœȱ ›û—Ž Š• Honig, Michael S. (1992): Verhäuslichte Gewalt. Eine Explorativstudie über Gewalthandeln von Familien. Frankfurt a.M.: Suhrkamp ˜—’ǰȱ’Œ‘ŠŽ•ȱǯȱǻŗşŞŝǼDZȱŠœȱž—”Ž•Ž•ȱŽ›ȱ Ž Š•ȱž—ȱŽ›ȱ£’Ÿ’•’œŠ˜›’œŒ‘ŽȱžĞ›ŠȱŽ›ȱ›˜Žœœ’˜—Ž••Ž—ǯȱ —DZȱ Š›œŽ—ǰȱŠ›’ŠȬǯȦȱĴ˜ǰȱ Š—œȬ Žȱǻ ǼDZȱ’Žȱœ˜£’Š•™§Š˜’œŒ‘Žȱ›—ž—ȱŽ›ȱ Familie. Weinheim/ München: Juventa: 87-99 Kavemann, Barbara (1995): “Das bringt mein Weltbild durcheinander.” Frauen als Täterinnen ’—ȱŽ›ȱŽ–’—’œ’œŒ‘Ž—ȱ’œ”žœœ’˜—ȱœŽ¡žŽ••Ž›ȱ Ž Š•ǯȱ —DZȱ••’˜Ĵǰȱ’Œ‘Ž•Žȱǻ ǼDZȱ›ŠžŽ—ȱŠ•œȱ§Žrinnen. Ruhnmark: Donna Vita Levinson, David (1988): Family Violence in Cross-Cultural Perspective. In: Hasselt, V.B. u.a. (ed): Handbook of Family Violence. New York: Plenum Press: 435-455 Ž’쎛ǰȱ ‘›’œ’Š—Ȧȱ Ž£Ž•œǰȱ ŽŽ›ȱ ǻŗşşŜǼDZȱ –ȱ •’Œ”™ž—”DZȱ Ž Š•ǰȱ —ŽžŽ›Žȱ ˜›œŒ‘ž—œŽ›Ž‹—’œœŽȱ zur Gewalt im sozialen Nahraum. In: Niedersächsisches Frauenministerium (Hg.): Männergewalt in der Familie. Neue Wege staatlicher Intervention. Dokumentation der Veranstaltung vom 31.10.1996. Eigenverlag Wetzels, Peter (1997): Gewalterfahrungen in der Kindheit. Baden-Baden: Nomos ’——’Œ˜ĴǰȱǯȱǯȱǻŗşŝşǼDZȱ˜–ȱ™’Ž•ȱ£ž›ȱ ›ŽŠ’Ÿ’§ǯȱžĴŠ›

Angelika Henschel Männliche Jugendliche im Frauenhaus - Chancen und Herausforderungen für die pädagogische Arbeit Als ich zu Beginn der neunziger Jahre auf Tagungen von Mitarbeiterinnen autonomer Frauenhäuser erstmalig Ergebnisse meiner Studie, die auf die besondere Situation von Jungen im Frauenhaus einging (vgl. Henschel 1993), vorstellte, schlugen mir häufig Unverständnis, Widerstand und massive Kritik entgegen. Die Mitarbeiterinnen verstanden sich damals eher ausschließlich als Anwältinnen der von Gewalt betroffenen Frauen und ihrer Töchter als zuständig für die Probleme der im Frauenhaus lebenden Jungen. Im Zuge der Professionalisierung der Frauenhausarbeit gelang es Ende der neunziger Jahre und vor allem zu Beginn des neuen Jahrhunderts, die Situation der Mädchen