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203 Heynen, Susanne (2003): Häusliche Gewalt: direkte und indirekte Auswirkungen auf die Kinder. ãěȱǯ ǰȱȱǻŘŖŖřǼDZȱ ȱȱ§ȱ ǯȱĞȱȱ ȱ ȱ §ȱ ǯȱ Ğȱ ȱ ȱ gegen häusliche Gewalt. Universität Osnabrück. Kindler, H.; Salzberger, J.; Fichtner, J.; Werner, A.(2004): Familiäre Gewalt und Umgang. ZeitĞȱûȱȱȱǯȱśŗǯ ǰȱĞȱŗŜǯ Nissen, Ursula (1998): Kindheit, Geschlecht und Raum. Sozialisationstheoretische zusammen§ȱ£ęȱǯȱȱȱûǯȱ ǰȱ ȱǻŗşşŚǼDZȱȱĴDZȱȱ ǯȱ DZȱǰȱ ǯDzȱ¢ǰȱǯDzȱĴǰȱ ǯȱ ǯǯȱǻ ǯǼȱĴǯȱȱ¢ǰȱȱȱǯȱDZȱŗȬŘřǯ Scherr, Albert (2002): Männer als Adressatengruppe und Berufstätige in der Sozialen Arbeit. In: Werner Thole (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Opladen: 377-385. ěǰȱȱǻ ǯǼȱǻŗşşŚǼDZȱȱ ȱ£ȱȱ ǯȱȱlie und Recht . Weinheim und München. UN-Konvention über die Rechte des Kindes: Übereinkommen über die Rechte des Kindes (ist für ȱȱȱȱśǯŖŚǯŗşşŘȱȱ ĞȱǼǯ ǰȱ ȱ ǻŗşşŞǼDZȱ ȱ ȱ ǯȱ ȱ ȱ ȱ Ğȱ ȱ ǯȱ Reinbek bei Hamburg. Internetquelle: www.ifsw.org, www.iassw-aiets.org
Margrit Brückner Wenn misshandelte Frauen ihre Kinder misshandeln
Einführung: Tabuisiertes Gewalthandeln und Reaktion von Professionellen In diesem Beitrag will ich das Verhältnis misshandelter Frauen zu Gewalt in einem besonders problematischen Bereich beleuchten: Wenn einerseits Frauen von ihren Männern Gewalt erleiden, andererseits dieselben Frauen als Mütter ihren Kindern Gewalt antun. Aktive und passive Gewalterfahrungen in Familienbeziehungen sind vielfältig erlebbar und münden in unterschiedliche soziale Praxen, die für Außenstehende manchmal schwer nachvollziehbar - und insbesondere bei mitbetroffenen Kindern - schwer aushaltbar sind. Daher ist es auch für Professionelle keineswegs einfach, sich den jeweiligen Dynamiken innerlich zu stellen und sie in das eigene methodische Handeln