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# Evidence: Kooperative Bedarfsermittlung und Weiterentwicklung des Wohnbereichs – Einführung von KPG in der Behindertenhilfe
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Source document: [praxis](../../documents/praxis/praxis.md)
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## Reference 1
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** › Kooperative Bedarfsermittlung ‹ und Weiterentwicklung des Wohnbereichs Einführung von Kooperativer Prozessgestaltung in einer Einrichtung der Behindertenhilfe
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- **Pages:** 152
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- **Lines:** 1854–1854
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- **Quote:** "Jakin Gebert, Ursula Hochuli Freund, Jasmin Hugenschmidt, Raphaela Sprenger-Ursprung"
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## Reference 2
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** 1 Das Projekt
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- **Pages:** 153
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- **Lines:** 1870–1870
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- **Quote:** "Das Praxisentwicklungsprojekt wurde über die gesamte Laufzeit von der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) unterstützt und wissenschaftlich begleitet. Im Rahmen eines Studienprojekts wurde zudem knapp ein Jahr nach Projektbeginn eine formative Evaluation des Projekts durch zwei Masterstudenten der FHNW vorgenommen, mit Fokus auf die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis (Ergebnisse nachzulesen in Rhyner/Schlageter 2015)."
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## Reference 3
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** 2 Ein neues Angebot: Kooperative Bedarfsermittlung
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- **Pages:** 155
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- **Lines:** 1890–1890
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- **Quote:** "Betreuern) angeregt werden. Es handelt sich dabei jedoch um ein freiwilliges Angebot, und ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit stellt die Grundvoraussetzung zur Durchführung einer Bedarfsermittlung dar. Eine KB dauert in der Regel vier bis sechs Monate. Während dieser Zeit finden regelmässige Treffen mit den Klienten alleine statt. Bei Bedarf werden Angehörige, Bezugspersonen oder andere Fachkräfte mit einbezogen und weitere Informationen eingeholt."
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## Reference 4
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** Analyse gemeinsam mit Klientinnen
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- **Pages:** 156
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- **Lines:** 1910–1910
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- **Quote:** "Um wichtige biografische Verlaufsdaten zu erfassen, wird mit einer PC-Software zur Erstellung eines Zeitstrahls gearbeitet (vgl. easyBiograph o. J.). Dieser bildet den bisherigen biografischen Verlauf der Klienten auf verschiedenen Ebenen ab (Familie, Schule/Beruf, Gesundheit, Freizeit). In einem zweiten Schritt können Einschätzungen erfragt werden: Welche Ereignisse haben Klientinnen als positiv, welche als schwierig erlebt, oder ähnliche Fragen."
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## Reference 5
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** Auswertung der Analyse und Fallverstehen im KB-Team
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- **Pages:** 157
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- **Lines:** 1928–1928
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- **Quote:** "Über den gesamten Prozess einer Bedarfsermittlung werden Treffen, weiterführende Informationen, Zeitaufwand und Anmerkungen zur Zusammenarbeit in einer Verlaufsdokumentation festgehalten. Diese Dokumentation kann ebenfalls zur Bildung feststellender Hypothesen genutzt bzw. unterstützend hinzugezogen werden. Es werden also auch Beobachtungen und Einschätzungen der fallführenden Fachkraft , die sie aus der Zusammenarbeit mit einem Klienten gewinnt, genutzt."
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## Reference 6
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** Empfehlung, Abschluss
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- **Pages:** 159
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- **Lines:** 1949–1949
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- **Quote:** "Evaluationsergebnisse fliessen in die Gestaltung der nächsten Abklärungen ein und werden zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Angebots genutzt."
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## Reference 7
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** Ausgangslage
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- **Pages:** 159
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- **Lines:** 1997–1997
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- **Quote:** "2 › Maria Lembo ‹ -der Name ist ein Pseudonym -ist mit der Veröffentlichung des Berichts einverstanden."
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## Reference 8
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** Wohnempfehlung
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- **Pages:** 162
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- **Lines:** 2050–2050
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- **Quote:** "Gerne möchte ich in einem gemeinsamen Treffen mit Ihnen und Frau Lembo besprechen, wie die Empfehlung konkret umgesetzt und von wem die notwendigen Hilfen erbracht werden können. Bitte lassen Sie mir dazu Terminvorschläge zukommen. Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung."
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## Reference 9
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** 3.2 Stationäre Wohnangebote
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- **Pages:** 164
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- **Lines:** 2074–2074
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- **Quote:** "Zu den stationären Wohnangeboten gehört ein Wohnheim mit drei Wohngruppen für Menschen mit schweren Beeinträchtigungen sowie zwei Aussen-Wohngruppen für Menschen mit einem geringeren Unterstützungsbedarf."
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## Reference 10
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- **Document:** Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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- **Section:** 3.2 Stationäre Wohnangebote
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- **Pages:** 165
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- **Lines:** 2088–2088
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- **Quote:** "Einige Hindernisse zeigten sich, als die neue Struktur offiziell eingeführt wurde. Einzelne Mitarbeitende fanden es anstrengend und entbehrlich, dass nun zwischen Beschreibung und eigener Bewertung unterschieden werden sollte. Insbesondere in einem Team war es offenbar heikel und eine Herausforderung, sich in eine andere Rolle zu versetzen und etwa die Methode der Fallinszenierung (vgl. Hochuli Freund/Stotz 2015:186f.) zu nutzen."
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