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Qualitätszirkel, Arbeitsgruppen, Konferenzen, gruppendynamische Meetings, Fallbesprechungen, Team- und Fallsupervisionen bilden das organisatorische Netzwerk der Selbstevaluation und sichern den kommunikativen Austausch innerhalb der Einrichtung sowie zwischen Mitarbeiterinnen, Leitung und von außen kommenden Beraterinnen. Durch die Anwendung dieser Methoden können die Sozialarbeiterinnen ihr professionelles Handeln befragen, beschreiben, qualitativ beurteilen und Entwicklungsperspektiven benennen. Damit verbinden sie in ihrer Person und ihrem Arbeitskontext Forschung mit Praxis. Das ist eine Form der Qualitätssicherung, die den Aufwand lohnt.